• ökoligenta - das Netz der Wandelbewegung

  • Innovationen sind ein Bündnis mit der Zukunft.

    Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger

  • Kinder sind nicht nur die Hoffnung auf Morgen, sondern auch die Freude im Heute.

    Damaris Wieser

  • Ein Haus wird gebaut, aber ein Zuhause wird geschaffen.

    Hazrat Inayat Khan

  • Kinder sind Boten, die wir in die Zukunft schicken. Wie lautet unsere Nachricht?

    Elmar Schenkel

  • Natürlich kümmere ich mich um die Zukunft. Ich habe vor, den Rest meines Lebens darin zu verbringen.

    Mark Twain

  • Wenn man sich nur bemüht, ganz und gar menschlich zu sein, bleibt kein Platz mehr für das Böse.

    Konfuzius

  • Wenn ein Wunder auf der Welt geschieht, geschieht’s durch liebevolle, treue Herzen.

    Johann Wolfgang von Goethe

ökoligenta: macht die vielen Facetten des Wandels sichtbar vernetzt Menschen und Initiativen des Wandels schafft Synergien für die Akteure der Wandelbewegung steht für Frieden zwischen den Menschen und zwischen Mensch und Natur betont das Gemeinsame auf dem Weg zu einem guten Leben für alle ist Öffentlichkeitsarbeit für die sozio-ökologische Transformation

Aktuelles aus der Wandelbewegung

Proviant für den Großen Wandel
(neu jeden Di+Fr um 14.10 Uhr)

Der Strom für den Betrieb dieser Seite
stammt zu 100 % aus Wasserkraft.

Die kleine

Wandel-Kolumne

Mehr Sinn statt Gier

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Das ist doch mal eine Überschrift. Und könnte sich als Slogan für die gesamte Wandelbewegung eignen! Dem ist nichts hinzuzufügen. Man braucht sich den Beitrag nur noch anschauen, um sich inspirieren zu lassen. ARTE-Qualität eben.

Gesund sein. Oder wieder gesund werden

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Von Raimar Ocken Gesundheit und Krankheit sind komplexe Geschehnisse. Da wir keine Maschinen sind, ist es in der Regel notwendig, vor der Behandlung genau herauszufinden, welche Ursache bewirkt, dass sich ein Mensch nicht wohlfühlt, oder…

Wirtschaft im Wandel oder doch das Bestehende reparieren?

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Wenn wir von Altem, Gewohntem loslassen, ist diese Wandlung oft mit Schmerzen und Abschied verbunden. Es stirbt etwas im Außen, damit etwas Neues geboren werden kann. Hier brauchen wir als Menschen unser Vertrauen, unsere Hingabe, unser…

Geld, Probleme und Alternativen – Teil 6

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Dies ist eine Fortsetzung einer mehrteiligen Artikelserie. Teil 1 findest du HIER Teil 2 findest du HIER Teil 3 findest du HIER Teil 4 findest du HIER Teil 5 findest du HIER . Sechster Teil: Ein Blick in die Zukunft. Wie die…

Am Anfang steht die Entscheidung

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Beate Reineckers literarische Wegweiser aus der praktischen Philosophie von Kilian Manger Unsere Gesellschaft braucht ein tragfähiges ethisches Fundament? Natürlich. Dieses Fundament wird von ehrlichen, mutigen und mündigen Menschen getragen?…

Warum Klimaschutz bisher verpufft und wie er gelingt

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Ach ja. Einsteins Aussage, man könne ein Problem nicht mit derselben Denkweise lösen, die dieses Problem erzeugt hat, kann ich bald nicht mehr hören. Und doch versagt diese Einsicht mehr oder weniger flächendeckend, wenn es um’s Thema…

Teilen ist Heilen

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Von Semra Mete „Teilen ist heilen“ – intuitiv stimme ich der Bedeutung dieses Spruchs zu, doch mein kritischer Verstand möchte genauer wissen, wie das zu verstehen ist. Wann entstand bei mir in der Vergangenheit das Bedürfnis, etwas…

Eine Wirtschaft ohne Geld ist nicht vorstellbar

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In diesem Beitrag wird das Geldverständnis des internationalen Finanzexperten für Geldsysteme, Bernard Lietaer, in Verbindung mit den Archetypen nach C. G. Jung betrachtet. Erfahrt mehr über das Geheimnis und die Hintergründe der Yin- und…

Gott hat uns diese(n) Führer geschenkt.

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Wie konnte ein gläubiges Volk brav in den Krieg ziehen? Gedanken zum Gehorsam. Eine Polemik Waren die Deutschen – immer noch scheue ich mich, „wir“ zu sagen – ein gläubiges Volk, als sie sich von ihrem österreichischen „Führer“…

Geld, Probleme und Alternativen - Teil 5

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Dies ist die Fortsetzung einer mehrteiligen Artikelserie. Teil 1 findest du HIER Teil 2 findest du HIER Teil 3 findest du HIER Teil 4 findest du HIER Ein bisschen Kopfzerbrechen und weiter geht's. von Kilian Manger Der vorangegangene…

Auf der Suche nach dem Anti-Virus: Covid-19 als Quantenphänomen.

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Von Martin Winiecki In diesem Aufsatz werde ich nicht Behauptungen darüber aufstellen, „was gerade geschieht“. Vielmehr möchte einen Raum eröffnen, der den Gegensatz zwischen „objektiver Realität“ und „subjektiven Gedanken oder…

Vergiss das „Wir“

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Nur ein echtes Ich kann zu einem echten Du finden. „Vergiss das Wir, beginne beim Ich.“ Das klingt so befremdlich, dass man den Satz nicht ohne Widerwillen schlucken kann. Und doch könnte er so etwas wie eine neue Formel für kulturelle…

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

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Von Theresia Maria Wuttke, business-and-spirit® integrale Unternehmens- und Personalentwicklung Co-Creation lautet das Gebot der Stunde, dem wir uns in der integralen Unternehmens- und Personalentwicklung verschrieben haben: Vom Ich zum…

ökoligenta

  • macht die vielen Facetten des Wandels sichtbar und verständlich
    (Organisationen, Handel, Veranstaltungen, UnterstützerInnen, Dokumente, Videos, Magazine, Literatur, Links, Wissensdatenbank, Lebensgemeinschaften, Blogs).
  • vernetzt Menschen und Initiativen des Wandels (bei denen man meistens mitmachen kann).
  • schafft Synergien für die Akteure, Visionen und Ziele der Wandelbewegung.
  • steht für Frieden zwischen den Menschen
  • verweist auf die Einsicht, dass der Mensch Teil der Natur ist und ihr keineswegs gegenübersteht.
  • betont das Gemeinsame und Verbindende auf dem Weg hin zu einem guten Leben für alle.
  • ist mit alledem Öffentlichkeitsarbeit für die große sozio-ökologische Transformation oder, wie wir das nennen, für den Großen Wandel.

 

ökoligenta

will den Großen Wandel dokumentieren, bildhaft machen und zeigen, welche kulturkreativen Strömungen in der Gesellschaft immer kraftvoller pulsieren.

ökoligenta leitet sich vom Begriff der “Ökoligenz” ab. Dieser ist im Rahmen eines Romans von Alander Baltosée namens Jamilanda (https://verlagdeswandels.wordpress.com/buecher/jamilanda/) entstanden. Das Wort setzt sich aus den Begriffen “ökologisch” und “intelligent” zusammen, im Sinne von: ökologisch wertvoll, kulturell intelligent.

In dieser Geschichte besucht ein Journalist Jamilanda, eine Lebensgemeinschaft, die in Nordhessen eine Art Zwergstaat aufgebaut hat. Dessen Einwohner erproben Bewusstseinsprozesse und technische Möglichkeiten eines zukunftsfähigen Lebens und friedvollen Miteinanders. Damit das gelingt, bedarf es emotionaler, kultureller und spiritueller Intelligenz, gepaart mit Erfahrung und Gespür für das ökologisch Erforderliche und Sinnvolle. Aus dieser, mit der Natur kooperierenden Lebenseinstellung, entwickelt sich in Jamilanda ein “Bewusstseinsfeld der Ökoligenz”, das die Bewohner befähigt, ökoligent zu denken und zu handeln. ökoligenta übernimmt diese Idee und macht die bereits existierenden ökoligenten Themen, Bewusstseins- und Handlungsfelder sichtbar.

ökoligenta – das beinhaltet ökologisches Handeln und herzgetragene Intelligenz. Es verkörpert ein Bewusstsein, das sich auf nachhaltige, sozial gerechte, spirituell geerdete und gemeinwohlorientierte Visionen, Ideen, Projekte und Initiativen ausrichtet. Dieses Bewusstsein ist sich im Klaren, dass wir einen globalen Wandel brauchen hin zu konstruktiven und intelligenten Lösungen für die ökologischen, sozialen und politischen Krisen dieser Welt – einen Wandel, der unseren Kindern und Kindeskindern eine lebenswerte Zukunft beschert.

Bewegungen mit dem Ziel eines grundlegenden Gesellschaftswandels möchten wir mit der ökoligenta unsere Aufmerksamkeit schenken. Dies geschieht zum einen über eine Plattform, die die wichtigsten Informationen der Wandelbewegung in Wort, Schrift, Bild und Ton zusammenführt. Zum anderen wollen wir konkrete Projekte fördern und durch Öffentlichkeitsarbeit unterstützen oder auch zu Festen des Wandels inspirieren.


Menschen, insbesondere junge, die Strukturen des gesellschaftlichen Wandels befürworten, unterstützen und bereits praktizieren, sind gefordert, sich in gesellschaftspolitischen Debatten einzumischen, um der allgemeinen politischen Kälte sowie Rat- und Visionslosigkeit mit ihren erfrischenden und verzaubernden Impulsen zu begegnen.

Lasst uns dem Wesen dieses Wandels, in seiner schillernden Vielfalt, ein konkretes Gesicht verleihen: vor Ort, dort, wo wir leben. Steigende Mieten in den Städten, immer weniger Jobs und zunehmend künstliche Intelligenz machen es dringlich, nachhaltige Alternativen und Strukturen im ländlichen Raum zu schaffen. Vor allem Familien und jungen Menschen, aber auch den älteren Generationen, soll es möglich und erleichtert werden, den Schritt aufs Land zu wagen und das Leben dort in jeder Hinsicht und mit allen seinen Aspekten lebenswert zu machen.

Der Aufbruch, unser Aufbruch, ist immer jetzt.

Übrigens: Es geht uns wie so vielen: Wir halten’s nicht mehr aus auf dem Schaukelstuhl. Es treibt uns, etwas zu unternehmen und unsere Kräfte zu bündeln. Natürlich haben wir weder die Weisheit mit dem Löffel gefressen noch meinen wir, hier etwas Endgültiges in Form gießen zu können. Bestenfalls bilden wir Ausschnitte eines faszinierenden Prozesses ab und können ihm etwas mehr Schub verleihen. Wer sich dieser Haltung anschließen kann und mag, ist herzlich eingeladen mitzutun!



Lasst uns gemeinsam eine Geschichte der Hoffnung erzählen!

Ja, wir brauchen eine Globalisierung, aber keine Globalisierung der Gier, sondern eine Globalisierung der Menschlichkeit. Wünschen wir uns nicht immer öfter, wir hätten einen Zauberstab, der diese Welt in eine friedliche, gerechte und faire verwandelt? Einen Wandel hin zu einer Welt, in der wir in Würde sein können, wie wir sind?

Illusionen? Nein. Denn jedes Lächeln verzaubert die Welt, jede gute Tat; jede Hand, die wir reichen und die uns gereicht wird. Wir haben die Macht und Möglichkeit, die Welt zu verzaubern zum Guten hin. Sie friedlicher, gerechter und fairer zu gestalten. Dies ist ein Akt der Verzauberung, die Bereitschaft zur Fürsorge füreinander und für die Welt. Vielerorts, im Kleinen, sind dadurch bereits etliche Blüten des Wandels aufgegangen. Lasst uns die Blüten des Wandels feiern und nähren wir den Boden für neue Blüten.

Daheim, in der Gemeinde, in der Region, in der zivilen Gesellschaft – weltweit!

Wir brauchen Räume für Begegnung und wandelnde Bewegung.

Wir brauchen Impulse für die regionale Selbstversorgung und Selbstbestimmung, auf dem Fundament eines ökologischen, sozialen und ganzheitlichen Bewusstseins.

 

 

“Trotz der sehr realen Gefahren, denen wir gegenüberstehen, ist das Potenzial in dieser Zeit enorm. Aber wir können es nur umsetzen, wenn wir den Mut finden, uns den existenziellen  Bedrohungen auf diesem Planeten zu stellen, zusammenzufinden und gemeinsam als einer zu handeln.”

Sting