• ökoligenta - das Netz der Wandelbewegung

  • Innovationen sind ein Bündnis mit der Zukunft.

    Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger

  • Kinder sind nicht nur die Hoffnung auf Morgen, sondern auch die Freude im Heute.

    Damaris Wieser

  • Ein Haus wird gebaut, aber ein Zuhause wird geschaffen.

    Hazrat Inayat Khan

  • Kinder sind Boten, die wir in die Zukunft schicken. Wie lautet unsere Nachricht?

    Elmar Schenkel

  • Natürlich kümmere ich mich um die Zukunft. Ich habe vor, den Rest meines Lebens darin zu verbringen.

    Mark Twain

  • Wenn man sich nur bemüht, ganz und gar menschlich zu sein, bleibt kein Platz mehr für das Böse.

    Konfuzius

  • Wenn ein Wunder auf der Welt geschieht, geschieht’s durch liebevolle, treue Herzen.

    Johann Wolfgang von Goethe

ökoligenta: macht die vielen Facetten des Wandels sichtbar vernetzt Menschen und Initiativen des Wandels schafft Synergien für die Akteure der Wandelbewegung steht für Frieden zwischen den Menschen und zwischen Mensch und Natur betont das Gemeinsame auf dem Weg zu einem guten Leben für alle ist Öffentlichkeitsarbeit für die sozio-ökologische Transformation

Aktuelles aus der Wandelbewegung

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Die kleine

Wandel-Kolumne

Kein Spaß: Wir müssen die Welt retten

Noch bis vor kurzen war der Spruch "die Welt retten" eine Metapher. Die wurde schon allein deswegen nicht ernstgenommen, weil man dann ja hätte eingestehen müssen, die Welt sei in Gefahr. Inzwischen hat sich das geändert. Der Spruch ist…

Änderung fängt im Bewusstsein an

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von Peter Zettel Natürlich bei meinem eigenen. Wo auch sonst? Wir reden zwar oft darüber, bewusst zu sein und über Bewusstsein, doch selten sprechen wir darüber, was wir eigentlich darunter verstehen. Betrachten ich und ein anderer die…

Geld, Probleme und Alternativen – Teil 3

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Dies ist die Fortsetzung einer mehrteiligen Artikelserie. Teil 1 findest du HIER Teil 2 findest du HIER Es wird konkret. Eine Idee reift heran und ich veröffentliche meine Überlegungen. von Kilian Manger In den beiden vorangegangenen…

Die Würde des Menschen

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In einer bitteren Stunde habe ich folgende Änderung des Grundgesetzes vorgeschlagen: "Der Satz 'Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt' möge umgeschrieben werden…

Unsere Krisen verstehen - Wege aus den Krisen in eine bessere Welt

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Der folgende Gastbeitrag erläutert allgemeinverständlich die geistes- bzw. kulturgeschichtlichen Quellen unseres Weltbildes. Denn nur so lässt sich verstehen, weshalb es zu globalen Krisen kommen muss, aber auch, wie wir unsere Menschheitsprobleme…

Ist der Mensch gewalttätig oder ist er im Grunde gut?

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Wenn das Menschenbild sich ändert, ändert das alles Von Astrid Reimann „Edward Deci, ein junger Psychologe, arbeitete an seiner Doktorarbeit, es war eine Zeit, in der die Psychologie in den Bann des sogenannten Behaviorismus geraten…

WEITBLICK für vernuftbegabte Wesen

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Stell Dir vor, jeder Mensch lebt in Würde und unser wundervoller Planet atmet auf von Dieter Höntsch - es ist Frieden auf der Welt, die Menschen gehen wertschätzend miteinander um, egal welche Hautfarbe sie haben, egal welche Bildung…

Das Sabbatjahr

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Die Chancen der Krise JETZT! nutzen Der Herr sprach: Und am siebten Tag sollst Du ruhen… Keine Angst, jetzt kommt keine Predigt. Eher ein Gedankenspiel über die unglaublichen Chancen der aktuellen C-Krise, über ein Jahr der Ruhe und über…

In Gemeinschaft leben oder doch lieber alleine?

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von Peter Zettel Was für eine Frage! Die Antwort darauf bin ich ja selbst, denn dieser Körper, zu dem ich „ich“ sage, ist ja selbst eine Gemeinschaft aus ganz, ganz vielen Zellen, Bakterien und was weiß ich noch alles. Und da gibt…

Geld, Probleme und Alternativen. Teil 2

Dies ist eine Fortsetzung einer mehrteiligen Artikelserie. Teil 1 findest du HIER Wie ich dazu gekommen bin, mein Projekt Zeitschein zu starten. von Kilian Manger Im letzten Artikel habe ich philosophische Fragen aufgeworfen, die sich mit…

Geld, Probleme und Alternativen. Teil 1

Eine Artikelserie über das Weltfinanzsystem, die Geldreformbewegung und das persönliche Projekt eines Lehramtsstudenten aus Würzburg. von Kilian Manger Hallo und herzlich willkommen in meiner Artikelserie über das "Projekt Zeitschein".…

Nachhaltig wirtschaften – aber wie?

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von Elisabeth Voss Die Bertelsmann-Stiftung führt gemeinsam mit den Vereinten Nationen ein Projekt „Sustainable Development Goals Index“ durch [...] Ausgerechnet diese Konzernstiftung, die mit ihrer fast religiösen Ideologie von schlankem…

...und die Kinder sind mitten drin

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"Ich liebe Kinder. Es gibt kaum etwas Schöneres, als von einem Kind angelacht zu werden und dabei in seine Augen zu schauen, die verzaubern. Der fröhliche Gesichtsausdruck, sobald Kinder sich wohl fühlen, erinnert mich jedes Mal aufs Neue…

ökoligenta

  • macht die vielen Facetten des Wandels sichtbar und verständlich
    (Organisationen, Handel, Veranstaltungen, UnterstützerInnen, Dokumente, Videos, Magazine, Literatur, Links, Wissensdatenbank, Lebensgemeinschaften, Blogs).
  • vernetzt Menschen und Initiativen des Wandels (bei denen man meistens mitmachen kann).
  • schafft Synergien für die Akteure, Visionen und Ziele der Wandelbewegung.
  • steht für Frieden zwischen den Menschen
  • verweist auf die Einsicht, dass der Mensch Teil der Natur ist und ihr keineswegs gegenübersteht.
  • betont das Gemeinsame und Verbindende auf dem Weg hin zu einem guten Leben für alle.
  • ist mit alledem Öffentlichkeitsarbeit für die große sozio-ökologische Transformation oder, wie wir das nennen, für den Großen Wandel.

 

ökoligenta

will den Großen Wandel dokumentieren, bildhaft machen und zeigen, welche kulturkreativen Strömungen in der Gesellschaft immer kraftvoller pulsieren.

ökoligenta leitet sich vom Begriff der “Ökoligenz” ab. Dieser ist im Rahmen eines Romans von Alander Baltosée namens Jamilanda (https://verlagdeswandels.wordpress.com/buecher/jamilanda/) entstanden. Das Wort setzt sich aus den Begriffen “ökologisch” und “intelligent” zusammen, im Sinne von: ökologisch wertvoll, kulturell intelligent.

In dieser Geschichte besucht ein Journalist Jamilanda, eine Lebensgemeinschaft, die in Nordhessen eine Art Zwergstaat aufgebaut hat. Dessen Einwohner erproben Bewusstseinsprozesse und technische Möglichkeiten eines zukunftsfähigen Lebens und friedvollen Miteinanders. Damit das gelingt, bedarf es emotionaler, kultureller und spiritueller Intelligenz, gepaart mit Erfahrung und Gespür für das ökologisch Erforderliche und Sinnvolle. Aus dieser, mit der Natur kooperierenden Lebenseinstellung, entwickelt sich in Jamilanda ein “Bewusstseinsfeld der Ökoligenz”, das die Bewohner befähigt, ökoligent zu denken und zu handeln. ökoligenta übernimmt diese Idee und macht die bereits existierenden ökoligenten Themen, Bewusstseins- und Handlungsfelder sichtbar.

ökoligenta – das beinhaltet ökologisches Handeln und herzgetragene Intelligenz. Es verkörpert ein Bewusstsein, das sich auf nachhaltige, sozial gerechte, spirituell geerdete und gemeinwohlorientierte Visionen, Ideen, Projekte und Initiativen ausrichtet. Dieses Bewusstsein ist sich im Klaren, dass wir einen globalen Wandel brauchen hin zu konstruktiven und intelligenten Lösungen für die ökologischen, sozialen und politischen Krisen dieser Welt – einen Wandel, der unseren Kindern und Kindeskindern eine lebenswerte Zukunft beschert.

Bewegungen mit dem Ziel eines grundlegenden Gesellschaftswandels möchten wir mit der ökoligenta unsere Aufmerksamkeit schenken. Dies geschieht zum einen über eine Plattform, die die wichtigsten Informationen der Wandelbewegung in Wort, Schrift, Bild und Ton zusammenführt. Zum anderen wollen wir konkrete Projekte fördern und durch Öffentlichkeitsarbeit unterstützen oder auch zu Festen des Wandels inspirieren.


Menschen, insbesondere junge, die Strukturen des gesellschaftlichen Wandels befürworten, unterstützen und bereits praktizieren, sind gefordert, sich in gesellschaftspolitischen Debatten einzumischen, um der allgemeinen politischen Kälte sowie Rat- und Visionslosigkeit mit ihren erfrischenden und verzaubernden Impulsen zu begegnen.

Lasst uns dem Wesen dieses Wandels, in seiner schillernden Vielfalt, ein konkretes Gesicht verleihen: vor Ort, dort, wo wir leben. Steigende Mieten in den Städten, immer weniger Jobs und zunehmend künstliche Intelligenz machen es dringlich, nachhaltige Alternativen und Strukturen im ländlichen Raum zu schaffen. Vor allem Familien und jungen Menschen, aber auch den älteren Generationen, soll es möglich und erleichtert werden, den Schritt aufs Land zu wagen und das Leben dort in jeder Hinsicht und mit allen seinen Aspekten lebenswert zu machen.

Der Aufbruch, unser Aufbruch, ist immer jetzt.

Übrigens: Es geht uns wie so vielen: Wir halten’s nicht mehr aus auf dem Schaukelstuhl. Es treibt uns, etwas zu unternehmen und unsere Kräfte zu bündeln. Natürlich haben wir weder die Weisheit mit dem Löffel gefressen noch meinen wir, hier etwas Endgültiges in Form gießen zu können. Bestenfalls bilden wir Ausschnitte eines faszinierenden Prozesses ab und können ihm etwas mehr Schub verleihen. Wer sich dieser Haltung anschließen kann und mag, ist herzlich eingeladen mitzutun!



Lasst uns gemeinsam eine Geschichte der Hoffnung erzählen!

Ja, wir brauchen eine Globalisierung, aber keine Globalisierung der Gier, sondern eine Globalisierung der Menschlichkeit. Wünschen wir uns nicht immer öfter, wir hätten einen Zauberstab, der diese Welt in eine friedliche, gerechte und faire verwandelt? Einen Wandel hin zu einer Welt, in der wir in Würde sein können, wie wir sind?

Illusionen? Nein. Denn jedes Lächeln verzaubert die Welt, jede gute Tat; jede Hand, die wir reichen und die uns gereicht wird. Wir haben die Macht und Möglichkeit, die Welt zu verzaubern zum Guten hin. Sie friedlicher, gerechter und fairer zu gestalten. Dies ist ein Akt der Verzauberung, die Bereitschaft zur Fürsorge füreinander und für die Welt. Vielerorts, im Kleinen, sind dadurch bereits etliche Blüten des Wandels aufgegangen. Lasst uns die Blüten des Wandels feiern und nähren wir den Boden für neue Blüten.

Daheim, in der Gemeinde, in der Region, in der zivilen Gesellschaft – weltweit!

Wir brauchen Räume für Begegnung und wandelnde Bewegung.

Wir brauchen Impulse für die regionale Selbstversorgung und Selbstbestimmung, auf dem Fundament eines ökologischen, sozialen und ganzheitlichen Bewusstseins.

 

 

“Trotz der sehr realen Gefahren, denen wir gegenüberstehen, ist das Potenzial in dieser Zeit enorm. Aber wir können es nur umsetzen, wenn wir den Mut finden, uns den existenziellen  Bedrohungen auf diesem Planeten zu stellen, zusammenzufinden und gemeinsam als einer zu handeln.”

Sting