Der Wandel ist auch der Wandel unseres Seins und Verhaltens, woraus sich unsere Art im täglichen Miteinander gestaltet. Wenn wir Respekt, Wertschätzung und letztlich Frieden in die Gesellschaft tragen wollen, müssen die Grundlagen dafür in uns selbst angelegt werden. Es bedarf einer aus innerer Einsicht gewachsenen Bereitschaft, anders miteinander reden und agieren zu wollen – nämlich kooperativ und lösungsorientiert. Das geht nicht von jetzt auf gleich. Das ist klar. Wir müssen es trainieren, bis wir es wirklich draufhaben. Wir brauchen Methoden, um Hohn, Belehrung, Egoismus und Kaltherzigkeit im gesellschaftlichen Miteinander durch Respekt, Toleranz, Fairness und Mitgefühl zu ersetzen. Um genau dies zu erreichen, wurden in den letzten Jahrzehnten

Kommunikations- und Organisationsmethoden entwickelt, die sich in zahlreichen Projekten der Wandelbewegung bewährt haben.

Hier eine kleine Übersicht.