Promis & Lichtgestalten der Öffentlichkeit wollen den sozial-ökologischen Wandel

Mehr und mehr rücken die Themen & Ziele der Wandelbewegung ins Zentrum öffentlicher Aufmerksamkeit. Das Engagement für den dringlichen Umbau der Industrie- und Konsumgesellschaft wird begrüßt und an immer mehr Orten auch beherzigt und umgesetzt. Die Wandelbewegung hat sich das Jahrhundert-Projekt auf die Fahnen geschrieben – one planet, one people – , und immer mehr prominente Menschen machen sich für dieses gesamtgesellschaftliche Anliegen stark. Denn viele Projekte weltweit arbeiten daran, die Versäumnisse der Politik bezüglich der Neugestaltung des gesellschaftlichen Paradigmas mit bürgerschaftlichem, regionalem, nationalen und internationalem Engagement voranzubringen.

Liebe Denker*innen und Bewusstseinsarbeiter*innen, liebe Lichtgestalten der Öffentlichkeit aus Natur- und Geisteswissenschaft, Entertainement, Musik- & Filmszene, Sport und Politik: Euer Zuspruch stärkt die Akzeptanz dessen, was sich insbesondere die Jugend von der Zukunft erwartet: eine gesunde, klimafreundliche, ökologie- und gemeinwohlorientierte, fair handelnde Zivilisation auf einem artenreichen Planeten Erde, den auch noch ihre Enkel erleben und genießen können.

Gerald Hüther

„Wir Menschen sind und bleiben ja alle Suchende. Wir müssen erst herausfinden, worauf es für ein gelingendes und glückliches Leben ankommt. Dabei laufen wir ständig Gefahr, uns in uns selbst und mit anderen zu verwickeln. Oder uns gar auf dieser Suche zu verirren. Auch ich habe mich in meinem Leben oft genug geirrt und verwickelt, aber wie sonst hätte ich lernen können, mich daraus auch immer wieder zu befreien?
Das zutiefst Menschliche in uns zu entdecken, wird unsere wichtigste Aufgabe im 21. Jahrhundert
und dies zusammen mit Menschen, welche sich mit Begeisterung ihrer Aufgabe widmen.“

Alexandra Wandel

„Ja, jede größere Entscheidung muss/sollte sich an ihren Auswirkungen auf die 7. Generation messen lassen. In diesem Sinne ist es hilfreich so organisiert zu sein dass man auf die div. Felder der Zukunftsentwicklungen zugreifen kann und dies geschieht beim World Future Council Hamburg ebenso wie bei ökoligenta. 2019 war geprägt von den Hunderttausenden junger Menschen, die für eine bessere Zukunft auf die Straße gingen. Die Stiftung World Future Council hat dieses Jahr Lösungen für die Förderung Erneuerbarer Energien, Agrarökologie, Stärkung von jungen Menschen und Frieden verbreitet und wird dies auch zukünftig tun.“

Dr. Rüdiger Dahlke

„Wie in meinem neuen Buch: Krebs – Wachstum auf Abwegen (siehe auch Video) sehe ich mich gerne in Verbindung mit positivem Wandel/Wachstum. Neben körperlichem/gesellschaftlichem Wachstum dürfen wir freilich  n i e   das seelische Wachstum vernachlässigen.“

Prof. Dr. Jürgen Tautz

„In den letzten 20 Jahren ist in Sachen Umwelt nur wenig vorangegangen. Aber es muss etwas passieren. So viele Dinge fahren in Richtung Wand. Man kann das nicht laufen lassen. Mit den großen Herren dieser Welt können wir nicht mithalten, aber jeder hat seinen kleinen Einflussmöglichkeiten, die er nutzen muss. Eben darauf weist das Netz der Wandelbewegung ökoligenta mit seinen vielen Aspekten und Bezugspunkten hin. Gut, dass Ihr Eure Arbeit tut. Das macht Hoffnung und das will ich gerne unterstützen.“

Weltweit bekannt wurde Würzburger Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz mit seinem 2007  erschienenen Werk „Phänomen Honigbiene“. Der Wissenschaftsklassiker wurde in 18 Sprachen übersetzt, darunter Chinesisch, Japanisch, Russisch, Ungarisch und Arabisch. Er ist auch Gründer der aktuellen Internet-Forschungsplattform HOBOS, deren Kern real lebende Bienenvölker sind.

Ernst Ulrich von Weizsäcker

„Ich habe mich sehr über den Essay zur Wandelbewegung gefreut, in welchem auch Bezug genommen wird zu unserem neuen Buch „Wir sind dran„. Wir scheinen in gleicher Richtung zu denken und zu posaunen.“
Ernst von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome, Emmendingen im Breisgau.

Franz Alt:

Jahrzehnte haben Wissenschaftler und Autoren wie ich gewarnt: „Es ist fünf vor 12.“ Nun kann es natürlich – wenn man einfach so weiterwirtschaftet wie bisher – nicht immer fünf vor 12 bleiben. Inzwischen haben wir längst 5 nach 12 oder es ist noch später. Wir sind mittendrin. Die Klimakrise lässt sich nicht mehr verhindern, sie findet längst statt. Aber gewiss lässt sie sich in ihren Auswirkungen noch abschwächen. Deshalb ist es wichtig, dass sich immer mehr Menschen und Organisationen zusammentun, um den verderblichen Machenschaften von Wirtschaft und Politik etwas entgegenzusetzen. ökoligenta trägt zu diesem Ziel bei. Das verdient jede Unterstützung.

Heinz Ratz:

„Der Himmel leer, die Wüsten wachsen | Die Industrie mit gut geölten Achsen | Aus allen Wunden eitert Geld |Der Mensch bewohnt die Narben dieser Welt“ … so habe ich in einem meiner Lieder einen pessimistischen Blick in die nahe Zukunft geworfen. Noch ist es aber nicht entschieden, noch ließen sich Gier und Dummheit zügeln und ein Richtungswechsel in eine heilere Welt vollziehen.
Es freut mich daher, dass sich Koalitionen bilden, die sich all den zerstörerischen Kräften entgegenstemmen. ökoligenta und das wandelbündnis gehören dazu.
Gut, dass sie versuchen, die AkteurInnen des Wandels miteinander in Verbindung zu bringen. Wir sind gerne dabei und freuen uns auf ein gemeinsames Vorgehen.

Johannes Gutmann:

„Zur Wandelbewegung gehört, wer beim gesellschaftlichen Wandel hin zu einem guten Leben für alle mitmacht.
Gut, dass es eine Plattform gibt, die die vielfältigen – und dringend notwendigen – Mosaiksteine für einen sozial-ökologischen Wandel zusammenträgt und zeigt, was es schon alles gibt. ökoligenta ist eine Mutmacher-Seite.
Als Gemeinwohl-Unernehmen trägt Sonnentor seit vielen zu diesem Wandel aktiv bei.“

Johannes Gutmann, Gründer der Firma Sonnentor

Prof. Dr. Volker Quaschning:

„Jahrzehnte haben wir in der Wissenschaft gewarnt: ‚Es ist fünf vor 12.‘ Nun kann es natürlich – wenn man einfach so weiter wirtschaftet wie bisher – nicht immer fünf vor 12 bleiben. Inzwischen haben wir längst 5 nach 12 oder es ist noch später. Wir sind mittendrin. Die Klimakrise lässt sich nicht mehr verhindern, sie findet längst statt. Aber sie lässt sich in ihren Auswirkungen noch stark abschwächen. Deshalb ist es wichtig, dass sich immer mehr Menschen und Organisationen zusammentun, um Klimaleugner, Wirtschaft und Politik die rote Karte zu zeigen und uns alle zum Handeln zu bringen. ökoligenta trägt zu diesem Ziel bei. Das verdient volle Unterstützung.“

Professor Quaschning lehrt an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin, FB1 – Regenerative Energien