«Ahimsa (Gewaltlosigkeit) und Wahrheit sind so sehr ineinander verflochten, dass es tatsächlich unmöglich ist, diese beiden Begriffe zu entwirren und zu trennen. Auf jeden Fall ist Ahimsa das Mittel und die Wahrheit das Ziel.» Mahatma Ghandi

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Sacred Economics with Charles Eisenstein

Sacred Economics → Re/Culture Film Youtube 26.02.2019

Michael Moore Presents: Planet of the Humans | Full Documentary

Michael Moore | Youtube 21.04.2020

Deep Green Resistance | Youtube 06.08.2020

Die Große Geldflut: Wie Reiche immer reicher werden

Seit Jahren drücken die Notenbanken dieser Welt die Zinsen, um verschuldete Staaten zu stabilisieren, Banken zu retten und Wachstum anzukurbeln. Eine noch nie dagewesene Geldflut führt zu neuen Blasen. Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerapartment leicht mehr als eine Million Euro. Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle. Gleichzeitig spaltet das billige Geld die Bürger immer mehr in arm und reich. Bei uns und weltweit. Was läuft schief? Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft. Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten. Ein Schneeballsystem. Geld ist die Droge, die alles am laufen hält. Und: viel mehr, als nur ein Tauschmittel, wie uns die Wirtschaftswissenschaftler Glauben machen wollen.

SWR 01.05.2018

Ökonomie der Verbundenheit v. Charles Eisenstein

Wir alle, ob arm oder reich, spüren, dass wir in der Falle des Geldes sitzen. Ein Einfaches weiter so würde bald die völlige Erschöpfung unseres Planeten bedeuten und kommt für viele nicht mehr in Frage, doch was ist die Alternative? Wie wir den wissenschaftlichen Fortschritt mit einem sinnvollen spirituellen Leben verbinden und dabei unser Geldsystem behalten können, erklärt der amerikanische Philosoph und Mathematiker Charles Eisenstein in seinem neuen Buch »Ökonomie der Verbundenheit«.
(Hier auch Link zum Download des vollständigen Buches.)

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Netzwerk Ökonomischer Wandel

Wir – Menschen, die seit langem in unterschiedlichen alternativökonomischen Bewegungen aktiv sind – haben uns im Netzwerk Oekonomischer Wandel zusammengeschlossen, um in Vielfalt zu vertreten, was uns eint:
eine zukunftsfähige Alternative zur gegenwärtigen Wirtschaftsordnung.

Institut für systemische Wirtschaftsforschung

Das Institut für systemische Wirtschaftsforschung begreift unsere Wirtschaft, unsere gesamte Gesellschaft als komplexes System mit unzähligen Abhängigkeiten. Es untersucht und analysiert den Organismus Wirtschaft als Ganzes. Dabei konzentriert sich das Institut darauf, Zusammenhänge, die bisher nicht bekannt sind oder nicht wahrgenommen wurden, herzustellen und besser zu verstehen. Dabei werden auch Voraussetzungen auf den Prüfstand gestellt. Der Status Quo, der von bestehenden Lehrmeinungen oft als gegeben hingenommen wird, wird dabei auf Alternativen untersucht.

Die bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft statt Kapitalismus

Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative

Der vollständige Text des E-Books online und zum Download.

Konzeptwerk neue Ökonomie

Wir vom Konzeptwerk neue Ökonomie sind der Überzeugung, dass die Wirtschaft dafür da ist, ein gutes Leben für alle zu ermöglichen. Die derzeitige Art zu Wirtschaften verfehlt diese Ziele weit: Sie ist undemokratisch und instabil. Sie erzeugt Reichtum für Wenige, aber Ausgrenzung und Armut für Viele. Durch die Umweltzerstörung werden diese Ungerechtigkeiten noch weiter verschärft und unsere Lebensgrundlagen vernichtet.

Doch bislang ist die Wirtschaftspolitik vom Wachstumsgedanken dominiert, von Konkurrenz statt Kooperation. Das liegt vor allem an Machtungleichheiten, die zu ungleichen Gestaltungsmöglichkeiten führen. So können diejenigen, die vom Wirtschaftssystem maßgeblich profitieren, ihre Interessen gegen die Bedürfnisse der Mehrheit durchsetzen.

Um dem zu begegnen, ist eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft dringend notwendig. Dafür gibt es keinen Masterplan: Wir verstehen uns als Teil einer Bewegung, welche viele Wege sucht und zusammenführt. Denn die nötigen Veränderungen sind vielschichtig und bedeuten eine weitgreifende Umstellung unserer Lebenswelt.

Monneta

Monneta will ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Geld ein soziales und gesellschaftliches Gestaltungsmittel ist, das mitgestaltet werden kann.
Dazu vermittelt monneta Wissen über nachhaltige Finanzwirtschaft und den Beitrag komplementärer Währungen für die Lösung von sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Problemen.

Ideenwerkstatt von morgen - Welthandel und Wirtschaft

Die Ideenwerkstatt von morgen ist ein Workshop- und Aktionsnetzwerk für zukunftsfähige Entwicklung.
Wir wollen globale und wirtschaftliche Zusammenhänge in interaktiven Workshops an Schulen und mit Jugendgruppen nachvollziehbar machen und durch künstlerische Aktionen ins öffentliche Bewusstsein bringen.

Was, wenn wir das Klima nicht im Kapitalismus retten können?

Marktwirtschaft, die alles in Konkurrenz stellt, ist keine gute Grundlage für große Veränderungen. Aber was sonst? Ein Plädoyer für eine ganz neue Gesellschaftsform.
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Sweetspot für die Menschheit. Was die Donut-Ökonomie bedeutet

Das Modell der Donut-Ökonomie fokussiert alles wirtschaftliche Handeln und Planen auf menschliches Wohl und planetare Grenzen. Der existierende Kapitalismus kümmert sich hingegen um die Schäden an der Natur und die Basis für Menschenleben in Würde höchstens indirekt. Genügend Wachstum werde beides schon irgendwie und irgendwann liefern, ist die Ansicht vieler in der Politik und an den Hochschulen. Doch nicht erst die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass diese Vorstellung nicht stimmt.

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Das Ende der Finanzdiktatur

Dass unser aktuelles Geldsystem nicht alternativlos ist, zeigen erfolgreiche Regionalwährungen wie der „Chiemgauer“.

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Was hat das Geld mit dem Unterbewusstsein zu tun?

Die Entstehung des Geldes ist fast in Vergessenheit geraten; nur ein paar Artefakte haben die Jahrtausende überdauert. Die ursprüngliche Handhabung war, eine Währung als Tauschmittel (anstatt der tatsächlichen natürlichen Güter) anzuerkennen.

In diesen frühen, sehr gerecht angelegten Geldsystemen war  eine Zinsentwicklung, wie wir sie heute kennen, nicht vorgesehen und sogar gar nicht möglich. Über die Jahrtausende hat sich das Geld zu einem, in den Ursprüngen nicht gewollten, Zins- und Zinseszinssystem gewandelt. Die Folgen sind hinreichend bekannt.

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Artikelserie "Geld, Probleme und Alternativen"

Eine Artikelserie über das Weltfinanzsystem, die Geldreformbewegung und das persönliche Projekt eines Lehramtsstudenten aus Würzburg. Hier geht’s zu Teil 1

Nachhaltig wirtschaften – aber wie?

Trotz allem nicht aufgeben – Wirtschaftsdemokratie!

Die Unterwerfung der Welt unter das Diktat der Profitmaximierung ist ein menschheitsbedrohendes Problem, das lässt sich kaum noch leugnen und war auch lange vor Corona klar.

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Erderwärmung folgt dramatischstem Szenario

Vor 15 Jahren hat der Weltklimarat verschiedene Szenarien zur Erderwärmung entwickelt. Eine besonders drastische Prognose wurde lange als alarmistisch abgetan, doch bislang entspricht sie der Realität am ehesten. 04.08.2020, 20.48 Uhr

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