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„Wie wahr, wie wahr…“ geht es mir durch den Kopf, wenn ich dieses Zitat lese, dessen Autor ich nicht kenne. Wir sind dabei uns selbst zu zerstören, weil die Art und Weise, wie wir leben, nicht unserer Natur entspricht, also zerstört die Art und Weise, wie wir leben, unsere Natur. So wahr und so einfach ist es für mich.

Wir tun so, als gebe es das Ganze ohne uns.

Wenn ich beginne meine Gedanken über die Botschaft dieses Zitats zu vertiefen, stellen sich für mich viele Fragen. Warum sind wir im Krieg mit der Natur bzw. mit uns selbst? Wissen wir denn nicht, dass wir mit der Art und Weise, wie wir leben, unserer Natur, also uns selbst schädigen? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ein Mensch, der ein kleines bisschen vom Weltgeschehen mitbekommt und ein wachsames Auge auf sein Umfeld wirft, diese Frage verneinen kann! Ja, aber warum leben wir so, als wären wir getrennt von unserer Natur, obwohl wir doch wissen, dass wir in der Natur, mit der Natur, von der Natur leben bzw. selbst die Natur sind? Das Wissen alleine reicht offensichtlich nicht aus, um auch konsequent in die Handlung zu kommen, lautet meine Antwort als nächstfolgender Gedanke! Wir WISSEN zwar, dass wir ein Teil der Natur sind, LEBEN aber UNBEWUSST getrennt von ihr, also getrennt von uns selbst. Das Wissen ist das eine und das Tun das andere. Erst, wenn das TUN dem WISSEN folgt, also beides EIN-STIMMIG ist, kann doch erst die Änderung erfolgen!

Was läuft dann in uns verkehrt, was uns unser Wissen um die unerwünschten Konsequenzen unserer destruktiven Handlungen ignorieren lässt? Weiterlesen