Beiträge

Alander hat sich die Mühe gemacht, die Interviews auf unserer Seite Dokument für Dokument durchzuschauen und die Kerngedanken daraus zu destillieren. Entstanden ist dabei ein großartiges und inspirierendes Dokument des neuen Denkens. Wer auch immer an einer guten Zukunft für diese Welt arbeitet, wird sich freuen, diesen Text zu lesen: “Wer & was ist die Wandelbewegung?

Gleichzeitig seid ihr aufgefordert, selbst unsere vier Fragen zu beantworten und – mit einem Foto von euch – an info@oekoligenta.de zu schicken. Dann werden wir auch Euer Interview online stellen.

Transitiontown arbeitet an Alternativen

– Empowerment für die große Transformation?

Die Transition-Town-Bewegung versteht sich als eine BürgerInnenbewegung, die den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft »von unten« vorantreibt. Sie setzt auf das Veränderungspotential von gemeinschaftlichem Handeln und verfolgt einen ganzheitlichen Bildungsansatz, der psychologische Aspekte des Wandels integriert. Die AutorInnen Gesa Maschakowski und Matthias Wanner geben einen Einblick in das Konzept, präsentieren erste empirische Daten zur deutschen Bewegung und diskutieren ihre Potentiale und Grenzen.

Seit inzwischen wohl 5 Jahren arbeite ich bei green net project mit. Ich kann mich nicht entsinnen, dass jemand unsere Arbeit besser auf den Punkt gebracht hätte als Ilona Koglin in ihrem Blog fuereinebesserewelt.info.

Vielleicht lässt sich ja sogar jemand dazu animieren, beim green net project mitzuarbeiten!

 

Vom Kapitalismus lebt vor allem das Kapital gut.

von Ursus Schwarz, Neuseeland

Der neoliberale Kapitalismus ist auch bekannt als Globale Supergigantische Mega-Maschine. Wir können beobachten, wie die Mega-Maschine unseren Planeten ziemlich schnell auffrisst. Dafür gibt es wissenschaftliche Beweise! Und wir können das ja auch selber zweifelsfrei beobachten. Das macht natürlich Angst macht, löst Depressionen aus und ist schlicht und erschütternd ein unglaublicher Wahnsinn. Deshalb droht die Gefahr der Verdrängung. Doch wir wollen es eben nicht verdrängen, sondern ganz bewusst anschauen. Wir wissen, das wir nur dann eine Chance haben, wenn wir genügend Bewusstsein und Erkenntnis da hineinbringen. Ja darin liegt sogar der größere und höhere Sinn des ganzen Wahnsinns: Dass wir nun sehr schnell bewusst werden, aufwachen und handeln. Weiterlesen

«Unser Beitrag zum Wandel ist es, uns zu verteidigen. Gegen große Unternehmen und Investoren aus aller Welt. Sie wollen Wasser als Ware behandeln und Energie daraus produzieren. Dabei ist Wasser für alle da. Wir brauchen es zum Leben. Die Flüsse sind die Adern des Planeten Erde. Wie die Venen sind sie verbunden mit dem Herzen. Zerstören wir die Flüsse, zerstören wir das Herz». MEHR

Welcher Wandel ist gemeint?

Was ist das, Wandelbewegung? Welcher Wandel ist gemeint und wohin will er sich bewegen? Fragen, die man oft hört, verwendet man den Begriff. Im Englischen ist der gemeinte Wandel geläufiger unter dem Begriff Transition, bekannt geworden durch das von Rob Hopkins 2006 in Totnes/England begonnene Engagement der Transition Town oder auf Deutsch: Stadt im Wandel. Akteure dieses Wandels nennen sich Change-maker – Wandelbeweger mit mehr als tausend Transition-Initiativen in 50 Ländern der Erde.

Im übertragenen Sinne ist der Wandel die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling. Weiterlesen

time for change

Hunderttausende von Menschen arbeiten weltweit an einer neuen Aufklärung, die alles Handeln dem Primat des Planeten Erde unterstellt.

Von Bobby Langer

Ich bin erkältet. Banal, es ist der 18. Februar 2018, es hat minus 4 °C. Da darf man ruhig mal erkältet sein. Wenn ich huste, quietscht die Lunge ein wenig und irgend etwas schmerzt zwischen Brustbein und Kehlkopf. Wie unangenehm, wie lästig. Und doch: Nächste Woche um diese Zeit werde ich wieder gesund sein. Hoffnung ist doch etwas Feines.

Vom Elfenbeinthron geschubst

Erkältet kommt von dem Kältegefühl, das sich bei einer Erkältung vermehrt einstellt. Auch meine Seele und mein Geist sind erkältet, schon lange, mindestens seit 1972. Damals stand ich kurz vor dem Abi. Der Club of Rome hatte die „Grenzen des Wachstums“ in St. Gallen vorgestellt und meinen akademisch justierten Pennälergeist von seinem Elfenbeinthron geschubst. Weiterlesen