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«Ahimsa (Gewaltlosigkeit) und Wahrheit sind so sehr ineinander verflochten, dass es tatsächlich unmöglich ist, diese beiden Begriffe zu entwirren und zu trennen. Auf jeden Fall ist Ahimsa das Mittel und die Wahrheit das Ziel.» Mahatma Ghandi

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Der Dokumentarfilm (D 2020) von Carmen Losmann zeigt und erklärt unser fragiles Geldsystem und den Kapitalismus.

Dipl.-Forstwirt Philipp Gerhardt über die Möglichkeiten einer gehölzbasierten Landwirtschaft zur Anpassung an den Klimawandel und ihre Potenziale zur Bindung von Treibhausgasen. Mit Agroforstsystemen oder Baumfeldern ließe sich genug Kohlenstoff binden, um das 1,5°-Ziel zu halten. Gleichzeitig könnten die Landschaft gekühlt, Dürren abgemildert und die Produktion von Nahrungsmitteln stabilisiert und erhöht werden.

Ecommony: ein anderes Wirtschaften ist möglich – mit Friederike Habermann

Bildqualität leider nicht so gut, dafür der Inhalt umso besser.

Sacred Economics → #3366ff;">Re/Culture Film Youtube 26.02.2019

Michael Moore | Youtube 21.04.2020

Deep Green Resistance | Youtube 06.08.2020

Seit Jahren drücken die Notenbanken dieser Welt die Zinsen, um verschuldete Staaten zu stabilisieren, Banken zu retten und Wachstum anzukurbeln. Eine noch nie dagewesene Geldflut führt zu neuen Blasen. Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerapartment leicht mehr als eine Million Euro. Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle. Gleichzeitig spaltet das billige Geld die Bürger immer mehr in arm und reich. Bei uns und weltweit. Was läuft schief? Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft. Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten. Ein Schneeballsystem. Geld ist die Droge, die alles am laufen hält. Und: viel mehr, als nur ein Tauschmittel, wie uns die Wirtschaftswissenschaftler Glauben machen wollen.

SWR 01.05.2018

Die von der Freiwirtschaft angestrebten Strukturreformen von Geldwesen, Bodenordnung und Unternehmensverfassung beschreiben ein Transformationskonzept, dessen tiefergehende Rezeption im sozial-ökologisch interessierten Publikum noch aussteht. Für diesen Diskurs wollen wir mit unserer Webseite einen Beitrag leisten. Unsere Inspirationsquellen sind die Ideenströmungen von Freiwirtschaft, herrschaftslosem Sozialismus und Anarchismus.

… Hier geht’s lang.

Eine Gesellschaft nach Bedürfnissen und Fähigkeiten kommt ohne Geld und sogar ganz ohne Tauschlogik aus. Bereits in ihrem Buch Ecommony. UmCARE zum Miteinander (Helmer 2016) zeigte Friederike Habermann anhand derzeitiger Entwicklungen auf, dass eine solche Welt in den Bereich des Möglichen rückt. Nun geht sie einen Schritt weiter und argumentiert, dass eine wahrhaft emanzipatorische Gesellschaft zwingend tauschlogikfrei sein muss. Denn häufig kommt es zu einem Bruch zwischen kapitalismuskritischen Analysen und ihren Transformationsperspektiven: Sie prangern Entfremdung, Ausbeutung und/oder das Verstärken anderer Herrschaftsverhältnisse an, verbleiben dann aber bei der Hoffnung, demokratische Bestrebungen könnten die Marktmechanismen aufheben. Doch warum sollte es einfacher sein, gegen diese zu wirken, als sie zu ersetzen? Das Buch argumentiert: Für eine tauschlogikfreie Gesellschaft einzutreten ist nicht naiv, sondern konsequent links, feministisch und zukunftsweisend.

Konsequenterweise gibt es einen #0000ff;">kostenlosen Download

Wir alle, ob arm oder reich, spüren, dass wir in der Falle des Geldes sitzen. Ein Einfaches weiter so würde bald die völlige Erschöpfung unseres Planeten bedeuten und kommt für viele nicht mehr in Frage, doch was ist die Alternative? Wie wir den wissenschaftlichen Fortschritt mit einem sinnvollen spirituellen Leben verbinden und dabei unser Geldsystem behalten können, erklärt der amerikanische Philosoph und Mathematiker Charles Eisenstein in seinem neuen Buch »Ökonomie der Verbundenheit«.
(Hier auch Link zum Download des vollständigen Buches.)

Weiterlesen …

Wir – Menschen, die seit langem in unterschiedlichen alternativökonomischen Bewegungen aktiv sind – haben uns im Netzwerk Oekonomischer Wandel zusammengeschlossen, um in Vielfalt zu vertreten, was uns eint:
eine zukunftsfähige Alternative zur gegenwärtigen Wirtschaftsordnung.

Das Institut für systemische Wirtschaftsforschung begreift unsere Wirtschaft, unsere gesamte Gesellschaft als komplexes System mit unzähligen Abhängigkeiten. Es untersucht und analysiert den Organismus Wirtschaft als Ganzes. Dabei konzentriert sich das Institut darauf, Zusammenhänge, die bisher nicht bekannt sind oder nicht wahrgenommen wurden, herzustellen und besser zu verstehen. Dabei werden auch Voraussetzungen auf den Prüfstand gestellt. Der Status Quo, der von bestehenden Lehrmeinungen oft als gegeben hingenommen wird, wird dabei auf Alternativen untersucht.

Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative

#3366ff;">Der vollständige Text des E-Books online und zum Download.

Wir vom Konzeptwerk neue Ökonomie sind der Überzeugung, dass die Wirtschaft dafür da ist, ein gutes Leben für alle zu ermöglichen. Die derzeitige Art zu Wirtschaften verfehlt diese Ziele weit: Sie ist undemokratisch und instabil. Sie erzeugt Reichtum für Wenige, aber Ausgrenzung und Armut für Viele. Durch die Umweltzerstörung werden diese Ungerechtigkeiten noch weiter verschärft und unsere Lebensgrundlagen vernichtet.

Doch bislang ist die Wirtschaftspolitik vom Wachstumsgedanken dominiert, von Konkurrenz statt Kooperation. Das liegt vor allem an Machtungleichheiten, die zu ungleichen Gestaltungsmöglichkeiten führen. So können diejenigen, die vom Wirtschaftssystem maßgeblich profitieren, ihre Interessen gegen die Bedürfnisse der Mehrheit durchsetzen.

Um dem zu begegnen, ist eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft dringend notwendig. Dafür gibt es keinen Masterplan: Wir verstehen uns als Teil einer Bewegung, welche viele Wege sucht und zusammenführt. Denn die nötigen Veränderungen sind vielschichtig und bedeuten eine weitgreifende Umstellung unserer Lebenswelt.

Monneta will ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Geld ein soziales und gesellschaftliches Gestaltungsmittel ist, das mitgestaltet werden kann.
Dazu vermittelt monneta Wissen über nachhaltige Finanzwirtschaft und den Beitrag komplementärer Währungen für die Lösung von sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Problemen.

Die Ideenwerkstatt von morgen ist ein Workshop- und Aktionsnetzwerk für zukunftsfähige Entwicklung.
Wir wollen globale und wirtschaftliche Zusammenhänge in interaktiven Workshops an Schulen und mit Jugendgruppen nachvollziehbar machen und durch künstlerische Aktionen ins öffentliche Bewusstsein bringen.

Befreiung der Marktwirtschaft von Kapitalismus und Wachstumszwang!
Die freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform: Eine Interviewsammlung:

Für ein Europa der Zukunft, in dem Wohlergehen von Mensch und Natur gesichert werden kann, ist die Entkopplung wirtschaftlicher und politischer Stabilität von der Notwendigkeit kontinuierlichen Wirtschaftswachstums zentrale politische Herausforderung.
Zum Artikel bzw. den Lösungsansätzen

Es gibt schon unglaublich viele leckere Rezepte, tolle Ideen und Theorien für ein anderes Wirtschaftssystem, aber noch fällt es den meisten von uns schwer, daraus einen Menü-Plan für unser Leben zu erstellen. Oft sind die Theorien auch schwer greifbar und viele fragen sich, wie die Umsetzung aussehen kann.

So ist die Idee entstanden, ein gemeinsam gestaltetes Kochbuch zu schreiben, in dem wir die vielen kleinen und großen Rezepte sammeln, die es bereits gibt, sowie auch neue Variationen kreieren und ausprobieren.

Zur Homepage …

Marktwirtschaft, die alles in Konkurrenz stellt, ist keine gute Grundlage für große Veränderungen. Aber was sonst? Ein Plädoyer für eine ganz neue Gesellschaftsform.
Weiterlesen …

Das Modell der Donut-Ökonomie fokussiert alles wirtschaftliche Handeln und Planen auf menschliches Wohl und planetare Grenzen. Der existierende Kapitalismus kümmert sich hingegen um die Schäden an der Natur und die Basis für Menschenleben in Würde höchstens indirekt. Genügend Wachstum werde beides schon irgendwie und irgendwann liefern, ist die Ansicht vieler in der Politik und an den Hochschulen. Doch nicht erst die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass diese Vorstellung nicht stimmt.

Weiterlesen …

Dass unser aktuelles Geldsystem nicht alternativlos ist, zeigen erfolgreiche Regionalwährungen wie der „Chiemgauer“.

Weiterlesen …

Die Entstehung des Geldes ist fast in Vergessenheit geraten; nur ein paar Artefakte haben die Jahrtausende überdauert. Die ursprüngliche Handhabung war, eine Währung als Tauschmittel (anstatt der tatsächlichen natürlichen Güter) anzuerkennen.

In diesen frühen, sehr gerecht angelegten Geldsystemen war  eine Zinsentwicklung, wie wir sie heute kennen, nicht vorgesehen und sogar gar nicht möglich. Über die Jahrtausende hat sich das Geld zu einem, in den Ursprüngen nicht gewollten, Zins- und Zinseszinssystem gewandelt. Die Folgen sind hinreichend bekannt.

Mehr dazu lesen …

Eine Artikelserie über das Weltfinanzsystem, die Geldreformbewegung und das persönliche Projekt eines Lehramtsstudenten aus Würzburg. Hier geht’s zu Teil 1

Trotz allem nicht aufgeben – Wirtschaftsdemokratie!

Die Unterwerfung der Welt unter das Diktat der Profitmaximierung ist ein menschheitsbedrohendes Problem, das lässt sich kaum noch leugnen und war auch lange vor Corona klar.

Weiterlesen …

Vor 15 Jahren hat der Weltklimarat verschiedene Szenarien zur Erderwärmung entwickelt. Eine besonders drastische Prognose wurde lange als alarmistisch abgetan, doch bislang entspricht sie der Realität am ehesten. 04.08.2020, 20.48 Uhr

Weiterlesen …

Wir brauchen eine mitweltgerechte Wirtschaft



Wir möchten in dieser Rubrik von ökoligenta auf die verschiedenen Aspekte und Schritte zu dem gemeinsamen Ziel hinweisen, die nicht erst seit heute eifrig diskutiert werden und mancherorts bereits erfolgreich umgesetzt werden. Es braucht viel mehr Engagement in diese Richtung und eine beherzte Entschlossenheit, um den nachfolgenden Generationen eine l(i)ebenswerte Zukunft zu ermöglichen



Wir befinden uns an einer historischen Passage-Stelle. Oder sollte ich sagen: an einem systemischen Netzwerkknoten. Nicht der böse Wille der Menschen bedroht den Planeten mit allen seinen Wesen, sondern widersinnige, gefährliche Strukturen. Allen, zumindest äußerlich, voran die Wirtschaftsstrukturen. Diese müssen – wenn nicht jetzt, wann dann – umstrukturiert werden. Letztlich wissen das sehr viele. Abermillionen Menschen wünschen sich das, wollen das, fragen sich aber: WIE. Könnte da das Netzwerk NOW einen passenderen Namen haben? NOW steht für Netzwerk Oekonomischer Wandel.

Wir können nur alle aufrufen, dieses Netzwerk nach Kräften zu unterstützen, damit diese historisch vermutlich einmalige Chance nicht verlorengeht, bevor die alten Strukturen, noch erbarmungsloser als zuvor, wieder zupacken. Weiterlesen





  Literatur zum Thema „Geld“


  Webseiten zum Thema Geld:

Monneta

Monetative







«Ahimsa (Gewaltlosigkeit) und Wahrheit sind so sehr ineinander verflochten, dass es tatsächlich unmöglich ist, diese beiden Begriffe zu entwirren und zu trennen. Auf jeden Fall ist Ahimsa das Mittel und die Wahrheit das Ziel.» Mahatma Ghandi

VIDEOS & PODCASTS

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AKTUELLE LINKS

Der Dokumentarfilm (D 2020) von Carmen Losmann zeigt und erklärt unser fragiles Geldsystem und den Kapitalismus.

Dipl.-Forstwirt Philipp Gerhardt über die Möglichkeiten einer gehölzbasierten Landwirtschaft zur Anpassung an den Klimawandel und ihre Potenziale zur Bindung von Treibhausgasen. Mit Agroforstsystemen oder Baumfeldern ließe sich genug Kohlenstoff binden, um das 1,5°-Ziel zu halten. Gleichzeitig könnten die Landschaft gekühlt, Dürren abgemildert und die Produktion von Nahrungsmitteln stabilisiert und erhöht werden.

Ecommony: ein anderes Wirtschaften ist möglich – mit Friederike Habermann

Bildqualität leider nicht so gut, dafür der Inhalt umso besser.

Sacred Economics → #3366ff;">Re/Culture Film Youtube 26.02.2019

Michael Moore | Youtube 21.04.2020

Deep Green Resistance | Youtube 06.08.2020

Seit Jahren drücken die Notenbanken dieser Welt die Zinsen, um verschuldete Staaten zu stabilisieren, Banken zu retten und Wachstum anzukurbeln. Eine noch nie dagewesene Geldflut führt zu neuen Blasen. Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerapartment leicht mehr als eine Million Euro. Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle. Gleichzeitig spaltet das billige Geld die Bürger immer mehr in arm und reich. Bei uns und weltweit. Was läuft schief? Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft. Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten. Ein Schneeballsystem. Geld ist die Droge, die alles am laufen hält. Und: viel mehr, als nur ein Tauschmittel, wie uns die Wirtschaftswissenschaftler Glauben machen wollen.

SWR 01.05.2018

Die von der Freiwirtschaft angestrebten Strukturreformen von Geldwesen, Bodenordnung und Unternehmensverfassung beschreiben ein Transformationskonzept, dessen tiefergehende Rezeption im sozial-ökologisch interessierten Publikum noch aussteht. Für diesen Diskurs wollen wir mit unserer Webseite einen Beitrag leisten. Unsere Inspirationsquellen sind die Ideenströmungen von Freiwirtschaft, herrschaftslosem Sozialismus und Anarchismus.

… Hier geht’s lang.

Eine Gesellschaft nach Bedürfnissen und Fähigkeiten kommt ohne Geld und sogar ganz ohne Tauschlogik aus. Bereits in ihrem Buch Ecommony. UmCARE zum Miteinander (Helmer 2016) zeigte Friederike Habermann anhand derzeitiger Entwicklungen auf, dass eine solche Welt in den Bereich des Möglichen rückt. Nun geht sie einen Schritt weiter und argumentiert, dass eine wahrhaft emanzipatorische Gesellschaft zwingend tauschlogikfrei sein muss. Denn häufig kommt es zu einem Bruch zwischen kapitalismuskritischen Analysen und ihren Transformationsperspektiven: Sie prangern Entfremdung, Ausbeutung und/oder das Verstärken anderer Herrschaftsverhältnisse an, verbleiben dann aber bei der Hoffnung, demokratische Bestrebungen könnten die Marktmechanismen aufheben. Doch warum sollte es einfacher sein, gegen diese zu wirken, als sie zu ersetzen? Das Buch argumentiert: Für eine tauschlogikfreie Gesellschaft einzutreten ist nicht naiv, sondern konsequent links, feministisch und zukunftsweisend.

Konsequenterweise gibt es einen #0000ff;">kostenlosen Download

Wir alle, ob arm oder reich, spüren, dass wir in der Falle des Geldes sitzen. Ein Einfaches weiter so würde bald die völlige Erschöpfung unseres Planeten bedeuten und kommt für viele nicht mehr in Frage, doch was ist die Alternative? Wie wir den wissenschaftlichen Fortschritt mit einem sinnvollen spirituellen Leben verbinden und dabei unser Geldsystem behalten können, erklärt der amerikanische Philosoph und Mathematiker Charles Eisenstein in seinem neuen Buch »Ökonomie der Verbundenheit«.
(Hier auch Link zum Download des vollständigen Buches.)

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Wir – Menschen, die seit langem in unterschiedlichen alternativökonomischen Bewegungen aktiv sind – haben uns im Netzwerk Oekonomischer Wandel zusammengeschlossen, um in Vielfalt zu vertreten, was uns eint:
eine zukunftsfähige Alternative zur gegenwärtigen Wirtschaftsordnung.

Das Institut für systemische Wirtschaftsforschung begreift unsere Wirtschaft, unsere gesamte Gesellschaft als komplexes System mit unzähligen Abhängigkeiten. Es untersucht und analysiert den Organismus Wirtschaft als Ganzes. Dabei konzentriert sich das Institut darauf, Zusammenhänge, die bisher nicht bekannt sind oder nicht wahrgenommen wurden, herzustellen und besser zu verstehen. Dabei werden auch Voraussetzungen auf den Prüfstand gestellt. Der Status Quo, der von bestehenden Lehrmeinungen oft als gegeben hingenommen wird, wird dabei auf Alternativen untersucht.

Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative

#3366ff;">Der vollständige Text des E-Books online und zum Download.

Wir vom Konzeptwerk neue Ökonomie sind der Überzeugung, dass die Wirtschaft dafür da ist, ein gutes Leben für alle zu ermöglichen. Die derzeitige Art zu Wirtschaften verfehlt diese Ziele weit: Sie ist undemokratisch und instabil. Sie erzeugt Reichtum für Wenige, aber Ausgrenzung und Armut für Viele. Durch die Umweltzerstörung werden diese Ungerechtigkeiten noch weiter verschärft und unsere Lebensgrundlagen vernichtet.

Doch bislang ist die Wirtschaftspolitik vom Wachstumsgedanken dominiert, von Konkurrenz statt Kooperation. Das liegt vor allem an Machtungleichheiten, die zu ungleichen Gestaltungsmöglichkeiten führen. So können diejenigen, die vom Wirtschaftssystem maßgeblich profitieren, ihre Interessen gegen die Bedürfnisse der Mehrheit durchsetzen.

Um dem zu begegnen, ist eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft dringend notwendig. Dafür gibt es keinen Masterplan: Wir verstehen uns als Teil einer Bewegung, welche viele Wege sucht und zusammenführt. Denn die nötigen Veränderungen sind vielschichtig und bedeuten eine weitgreifende Umstellung unserer Lebenswelt.

Monneta will ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Geld ein soziales und gesellschaftliches Gestaltungsmittel ist, das mitgestaltet werden kann.
Dazu vermittelt monneta Wissen über nachhaltige Finanzwirtschaft und den Beitrag komplementärer Währungen für die Lösung von sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Problemen.

Die Ideenwerkstatt von morgen ist ein Workshop- und Aktionsnetzwerk für zukunftsfähige Entwicklung.
Wir wollen globale und wirtschaftliche Zusammenhänge in interaktiven Workshops an Schulen und mit Jugendgruppen nachvollziehbar machen und durch künstlerische Aktionen ins öffentliche Bewusstsein bringen.

Befreiung der Marktwirtschaft von Kapitalismus und Wachstumszwang!
Die freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform: Eine Interviewsammlung:

Für ein Europa der Zukunft, in dem Wohlergehen von Mensch und Natur gesichert werden kann, ist die Entkopplung wirtschaftlicher und politischer Stabilität von der Notwendigkeit kontinuierlichen Wirtschaftswachstums zentrale politische Herausforderung.
Zum Artikel bzw. den Lösungsansätzen

Es gibt schon unglaublich viele leckere Rezepte, tolle Ideen und Theorien für ein anderes Wirtschaftssystem, aber noch fällt es den meisten von uns schwer, daraus einen Menü-Plan für unser Leben zu erstellen. Oft sind die Theorien auch schwer greifbar und viele fragen sich, wie die Umsetzung aussehen kann.

So ist die Idee entstanden, ein gemeinsam gestaltetes Kochbuch zu schreiben, in dem wir die vielen kleinen und großen Rezepte sammeln, die es bereits gibt, sowie auch neue Variationen kreieren und ausprobieren.

Zur Homepage …

Marktwirtschaft, die alles in Konkurrenz stellt, ist keine gute Grundlage für große Veränderungen. Aber was sonst? Ein Plädoyer für eine ganz neue Gesellschaftsform.
Weiterlesen …

Das Modell der Donut-Ökonomie fokussiert alles wirtschaftliche Handeln und Planen auf menschliches Wohl und planetare Grenzen. Der existierende Kapitalismus kümmert sich hingegen um die Schäden an der Natur und die Basis für Menschenleben in Würde höchstens indirekt. Genügend Wachstum werde beides schon irgendwie und irgendwann liefern, ist die Ansicht vieler in der Politik und an den Hochschulen. Doch nicht erst die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass diese Vorstellung nicht stimmt.

Weiterlesen …

Dass unser aktuelles Geldsystem nicht alternativlos ist, zeigen erfolgreiche Regionalwährungen wie der „Chiemgauer“.

Weiterlesen …

Die Entstehung des Geldes ist fast in Vergessenheit geraten; nur ein paar Artefakte haben die Jahrtausende überdauert. Die ursprüngliche Handhabung war, eine Währung als Tauschmittel (anstatt der tatsächlichen natürlichen Güter) anzuerkennen.

In diesen frühen, sehr gerecht angelegten Geldsystemen war  eine Zinsentwicklung, wie wir sie heute kennen, nicht vorgesehen und sogar gar nicht möglich. Über die Jahrtausende hat sich das Geld zu einem, in den Ursprüngen nicht gewollten, Zins- und Zinseszinssystem gewandelt. Die Folgen sind hinreichend bekannt.

Mehr dazu lesen …

Eine Artikelserie über das Weltfinanzsystem, die Geldreformbewegung und das persönliche Projekt eines Lehramtsstudenten aus Würzburg. Hier geht’s zu Teil 1

Trotz allem nicht aufgeben – Wirtschaftsdemokratie!

Die Unterwerfung der Welt unter das Diktat der Profitmaximierung ist ein menschheitsbedrohendes Problem, das lässt sich kaum noch leugnen und war auch lange vor Corona klar.

Weiterlesen …

Vor 15 Jahren hat der Weltklimarat verschiedene Szenarien zur Erderwärmung entwickelt. Eine besonders drastische Prognose wurde lange als alarmistisch abgetan, doch bislang entspricht sie der Realität am ehesten. 04.08.2020, 20.48 Uhr

Weiterlesen …

Wir brauchen eine mitweltgerechte Wirtschaft



Wir möchten in dieser Rubrik von ökoligenta auf die verschiedenen Aspekte und Schritte zu dem gemeinsamen Ziel hinweisen, die nicht erst seit heute eifrig diskutiert werden und mancherorts bereits erfolgreich umgesetzt werden. Es braucht viel mehr Engagement in diese Richtung und eine beherzte Entschlossenheit, um den nachfolgenden Generationen eine l(i)ebenswerte Zukunft zu ermöglichen



Wir befinden uns an einer historischen Passage-Stelle. Oder sollte ich sagen: an einem systemischen Netzwerkknoten. Nicht der böse Wille der Menschen bedroht den Planeten mit allen seinen Wesen, sondern widersinnige, gefährliche Strukturen. Allen, zumindest äußerlich, voran die Wirtschaftsstrukturen. Diese müssen – wenn nicht jetzt, wann dann – umstrukturiert werden. Letztlich wissen das sehr viele. Abermillionen Menschen wünschen sich das, wollen das, fragen sich aber: WIE. Könnte da das Netzwerk NOW einen passenderen Namen haben? NOW steht für Netzwerk Oekonomischer Wandel.

Wir können nur alle aufrufen, dieses Netzwerk nach Kräften zu unterstützen, damit diese historisch vermutlich einmalige Chance nicht verlorengeht, bevor die alten Strukturen, noch erbarmungsloser als zuvor, wieder zupacken. Weiterlesen

Das Bedürfnis und die Sehnsucht nach Gemeinschaft sind ungebrochen.



Gerade in diesen Single- und Kleinfamilien- Zeiten mehren sich Impulse, in Gemeinschaft leben zu wollen. Am besten in unmittelbarer Nähe zum jetzigen Wohnort.Aber da gibt es meist nichts oder man weiß nichts davon. Also schaut man sich um, was es bereits gibt und stellt bald fest, dass viele existierende Lebensgemeinschaften strikte Zugangskriterien haben, so etwa das einzubringende Kapital, das Lebensalter oder eine begrenzte Mitgliederzahl. Sich neugründende Gemeinschaften sind da natürlich flexibler. Aber wie lassen sich Menschen und Gemeinschaftsplaner finden, mit denen man ein solches, mutiges Unternehmen beginnen kann?

Wir wollen dazu beitragen, dass sich solche Brücken öfter finden lassen und möchten mit Beispielen aus der Praxis Neugründungen von (generationenübergreifenden) Lebensgemeinschaften, Ökodörfern, WandelOasen motivieren und nähren.

Wer also noch Lust und Energie für den Aufbau einer Lebensgemeinschaft hat, sollte sich hier auf dieser Seite präsentieren, damit im Laufe der Zeit hier ein bunter Marktplatz der Gemeinschaften entsteht.


Gruppen, die eine Lebensgemeinschaft planen, finden im Gemeinschaftskompass ausgezeichnete Planungshinweise.


Die Plattform bring-together dient Menschen, die nach Gemeinschaftsprojekten suchen, und Gemeinschaftsprojekten, die nach passenden Mitgliedern Ausschau halten – mit Matching, wie bei einer Partnerbörse.

Projekte in Gründung

Projekte in Aufbau

Siedlungen & Dörfer

Als Wandeloasen in Gründung titulieren wir Projekte, die sich in der Anfangsphase befinden. Das sind Projektvorhaben, die noch keinen gesicherten Lebensraum besitzen und/oder keine gefestigten Strukturen. Oft laufen hier Crowdfunding-Kampagnen für den Erwerb einer Immobilie.



GENAWO-Verein

GENAWO steht für „Gesund Naturnah Wohnen“.
Wir haben eine tolle Vision von der NEUEN WELT und suchen gleichgesinnte Menschen, die Ja sagen, zu einem NEUEN gesunden Miteinander, loslegen wollen und können.
Wir wollen unsere Lebenszeit für den Erhalt von natürlichen ursprünglichen Lebensformen und Nahrungsmitteln einsetzen.


Gemeinschaft Haus Bierenbach

Wir gründen eine Lebensgemeinschaft in der Region Nümbrecht im oberbergischen Kreis, 50 km östlich von Köln und freuen uns über Interessierte und Mitwirkende!


Akademie für angewandtes gutes Leben

Unsere Vision ist es, gemeinsam an einem Ort zu leben und dort einen vielfältigen, transformativen Lernort zu schaffen: eine Akademie, an der Menschen ganzheitlich lernen verantwortungsvoll zu leben und ihre Potentiale als Beitrag zu einem guten Leben für alle zu entfalten.


Living Lab | Schweiz

Wir suchen eine Crew

Wir suchen Menschen, die sich berufen fühlen, ein großes Abenteuer zu starten, das ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen wird, ständig ihre Gewohnheiten hinterfragt und ihre Komfortzone vollkommen neu definiert.

Wir werden ab Herbst 2020 mit 10 Erwachsenen + Kind und Kegel ein gemeinsames Grundstück bewohnen. Die Laufzeit dieser Abenteuerreise ist auf drei Jahre angesetzt. In dieser Zeit werden wir gemeinsam leben und forschen. Unsere Vision: Das Labor unserer eigenen Zukunft zu werden. Als Gruppe die Selbstorganisation zu meistern. Unsere Mission: Handeln statt motzen.



Kooperative Schloss Gersdorf

Seit langer Zeit träumen wir schon von der Möglichkeit, selbstbestimmt zusammen zu leben und zu arbeiten. Wir als Gruppe sind zu dem Schluss gekommen, dass wir das Schloss Gersdorf als Eigentümer in sozialisierter Rechtsform erwerben müssen, um weitere Zukunftspläne auf einem soliden Fundament aufzubauen. Schließlich kommen alle Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bisher dem privaten Eigentümer wertsteigernd zugute, und die Gruppe ist dem Risiko ausgesetzt, eines Tages als Pächter gekündigt zu werden. Daher entschieden wir uns für den Erwerb im Rahmen des Mietshäusersyndikats.



Elderbusch

Die aktuelle Gruppe Elderbusch-Aktiver,  die sich im Frühjahr 2016 gefunden hat, hat begonnen, in gemeinsamer Strukturarbeit Inhalte und Zielsetzung zu erarbeiten.  Wir erkunden unsere individuellen Fähigkeiten und versuchen  zusammen damit etwas zu bewegen.  Ebenso, wie konkret Finanzierung, Konzepte,  etc aussehen könnten. Dieser Prozess bewegt uns im Augenblick individuell wie auch im Austausch. Inzwischen beginnt die Umsetzung und Suche nach einem geeigneten Ort, während wir uns näher kennenlernen. Unser gemeinsames Ziel, am Netzwerk der Landschaft und landwirtschaftlicher Kulturen heilend zu arbeiten soll uns der tragende Grundgedanke sein.



Gut Möglich

Wir sind eine Kommune im Sauerland bei Meschede, betreiben gemeinsame Ökonomie und treffen Entscheidungen im Konsens.
Zur Zeit bestehen wir aus 13 Menschen im Alter von 1½ bis Ende 50, einem Hund und zwei Katzen.

Unter anderem gehören zu uns: eine Imkerei, ein Physioraum/Fitnessraum, ein Gemeinschaftsraum mitsamt einer Gemeinschaftsküche, ein Scheunenkino, eine große Werkstatt, ein Atelier, Nutzflächen zum permakulturellen Gärtnern und eine Sauna.

Unseren Raum möchten wir zudem nutzen, um Hoffeste, Ausstellungen, Seminare und weitere gut mögliche Projekte zu verwirklichen. Neue Ideen sind jederzeit willkommen!



Ubuntu-Gemeinschaft Würzburg

Wir wollen an einem Platz leben, der geprägt ist von Respekt für uns selbst, den anderen und die Natur; von Verbundenheit, Achtsamkeit, ja von Liebe zu allem was ist. Einen Platz, an dem wir alle wachsen dürfen, uns gegenseitig unterstützen und unsere Vision verwirklichen – immer im Bestreben nach einem guten Austausch mit unserer Mitwelt.

Mehr HIER.



Öko.See.Dorf

Das Öko.See.Dorf setzt sich zum Ziel, genossenschaftliche Wohnprojekte für Menschen zu entwickeln, die miteinander eine Kultur des gemeinschaftlichen Lebens und der Selbstbestimmung verwirklichen möchten.
DIE IDEE ist, dass es zukünftig verschiedene Öko.See.Dörfer im Bodenseeraum geben wird, die eine gemeinsame Vision teilen und an unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichem Fokus wirken.

Wandeloasen im Aufbau haben die erste Phase der Lebensraumsicherung gemeistert und befinden sich in einem Prozess, in dem grundlegende Strukturen gestaltet werden. Meistens nehmen Instandsetzungen, Renovierungen und Umbauten einen erheblichen Teil der Zeit ein, wobei tatkräftige Hilfe willkommen ist. Oft brauchen sie auch unterstützende Hände und Köpfe für all die Tätigkeiten, die in dieser Phase zu kurz kommen.



Freie Feldlage Harzgerode

Hier entsteht ein Ort für gemeinschaftliches Leben, Teilen von Wissen und zum Wohlfühlen. Umgeben von schönster Natur in einem geschichtsträchtigen Gebäudeensemble werden Toleranz, Weltoffenheit, Umweltbewusstsein und bewusste Andersartigkeit gelebt.
Langfristig wird dies ein Ort werden, wo Menschen aus aller Welt einfach sein können, freie Werkstätten nutzen und ihr Wissen teilen können..


Fuchsmühle

Wir sind 12 junge Menschen, die seit Oktober 2020 in die wunderschöne Fuchsmühle am Rande von Waldkappel gezogen sind, um hier eine erste Keimzelle unserer Vision zu bilden. Wir tragen viele Fragen in uns; zum Beispiel, wie wir hier, jetzt und in Zukunft gut miteinander leben können, welche Geschichten die Menschen hier verbindet, was sie bewegt und begeistert, was gerade gebraucht wird und wie wir uns nachhaltig in die Region einweben können.
Im Gepäck haben wir viele Ideen, Inspiration und große Neugier, auf das was schon da ist, was vergessen wurde und was neu entstehen will...


Wir bauen Zukunft

Wir denken global und agieren lokal. Eine enge Vernetzung in Mecklenburg, Partner*innen aus der Umgebung, und den umliegenden Städten, sowie internationale Allianzen schaffen regionale Möglichkeiten.

Wir nutzen und bieten einen Raum zum Experimentieren. Durch bewusste Reflexion und Evaluation können wir uns, Prozesse, sowie Innovationen konstant weiterentwickeln.

Im Modus des „learning by doing“ erforschen und entwickeln wir gemeinsam Ansätze für nachhaltiges Miteinander, Wirtschaften und Bauen. Wir geben Wissen in Seminaren und Workshops, Innovationscamps und Bauprojekten weiter.



Hof Lebensberg bei Bad Kreuznach

Unsere Hofgemeinschaft hat ein klares Ziel: Regenerative Landwirtschaft anwenden, weiterentwickeln und verbreiten.

Wir wollen artenreiche landwirtschaftliche Ökosysteme schaffen, aktiven Klimaschutz leisten, die Bodenfruchtbarkeit verbessern, Wasserkreisläufe schließen und zugleich eine Fülle diverser, nahrhafter Lebensmittel erzeugen.

Auf unseren rund 100 Hektar Fläche, werden wir in den kommenden Jahren eine Vielzahl der weltweit erprobten Methoden der Regenerativen Landwirtschaft in die Praxis bringen und erlebbar machen.



Lebensraum Röblingen am See – bei Halle/Saale

Hier entsteht Lebensraum für gemeinschaftliches Wohnen, Arbeiten und Leben in Röblingen am See. Mit einem gesunden Wohnklima, ökologischen Baustoffen, Gemeinschaftsräumen, Bio-Garten, sowie vielfältigen Gewerbe- und Büroeinheiten für Leben & Arbeiten unter einem Dach gestalten wir den historischen Bahnhof Röblingen am See zu einem Zentrum für Lebensqualität.

Für Anfang 2021 ist die Gründung eines gemeinnützigen Vereins zur Vernetzung und Erweiterung der kulturellen & sozialen Angebote im Bahnhof Röblingen am See und im ganzen Mansfelder Land in Planung.

Über weitere Mitwirkung, Ideen und Interessierte vor Ort freuen wir uns sehr!



Waldseee Gemeinschaft bei Weilburg

Wir kreieren eine ökologisch nachhaltige, sozial gerechte, sinnerfüllte und lebendige Gemeinschaft, die sich durch viel Freiraum für den Einzelnen und starke Identifikation mit den Zielen des Projektes auszeichnet. Wichtig ist uns eine gesunde Lebensweise, Wachstum und Potentialentfaltung, Lebensfreude, Achtsamkeit und Spiritualität.


Viele Projekte der Wandeloasen spielen sich auf dem Gelände einzelner Immobilien ab. Es gibt jedoch auch Projekte, die eher den Charakter von Dörfern und Siedlungen bekleiden. Manche finden in Kooperation mit der Kommunalpolitik innerhalb von Gemeinden statt.



Dörfer im Aufbruch

Uns liegt die Entwicklung des ländlichen Raumes besonders am Herzen. Nicht nur weil 57 Prozent der Menschen in Deutschland auf dem Land leben und 90 Prozent der Fläche ländlich geprägt sind. Sondern auch weil wir von dem großen Potential des ländlichen Raumes mit seinen Visionären, engagierten Ehrenamtlichen und „unverbesserlichen Optimisten“ überzeugt sind!

Jedes Dorf ist einzigartig. Ihr findet zahlreiche Beispiele für bereits erfolgreich umgesetzte Projekte einzelner #ff0000;">Dörfer (bundesweit).Ein erfolgreiches Konzept ist nur schwer auf andere Dörfer übertragbar. Lasst Euch dennoch von unseren Inspirationen animieren, Euer Projekt in Gang zu bringen!



LaVieKratie

– Natur erhalten
– Eco Village aufbauen
– Ko-Kreation leben

Das Dorf
Wir gestalten einen Prototypen und erforschen zukunftsfähiges Leben

Mit der Natur
Die Natur hat eine immense Kraft und Intelligenz. Wir erforschen die Synergie mit der Natur um wahrhaft nachhaltiges Leben zu gestalten.

für zukünftige Generationen
Wir “bauen” HEUTE das Leben, das wir uns für unsere Enkel wünschen.



Autarkes Leben im Neuland Ökodorf

Mit wenig Geld im Neuland ein autarkes Leben führen oder Urlaub machen! Fotos, Anleitungen für Selbstversorger Gemeinschaften und Tipps zur Krisenvorsorge.



Hitzacker Dorf

Wir bauen ein Dorf. Ein Dorf, in dem wir nachhaltig leben und arbeiten wollen. Ein Dorf, in dem Platz ist für alle Nationalitäten und Generationen, für Arme und Reiche. Insbesondere auch für die, die bisher gesellschaftlich benachteiligt waren: Geflüchtete, Alleinerziehende, ältere Menschen oder Menschen mit Handicaps.



Heckenbeck

Um das kleine Dorf herum sind seit 1984 durch Zugezogene (ca. 200 Erwachsene und Kinder) zahlreiche alternative Gruppen, Initiativen und kreative Projekte entstanden.

Neben den traditionellen Strukturen des Dorfes sind derzeit folgende Initiativen zu finden: Freie Schule und Kindergarten, Tagesmütter, Verein Klang der Stille mit Meditationshaus, Kulturzentrum „Weltbühne“ (mit Übernachtungsmöglichkeiten), Verein Heckenrose (ökologische Projekte), Mitglieder-Bioladen, ökologisch bewirtschafteter Gemüsebaubetrieb als „Solidarische Landwirtschaft“, ökologischer Schafe- und Obstbaubetrieb, Bioimkereien, ärztliche Gemeinschaftspraxis, ‚Zentrum für Salutogenese‚ in Bad Gandersheim, Seminarhaus ‚Alte Mühle‘ und Seminar- und Gästehaus ‚Einbecker Sonnenberg‚, Hebammenpraxis, Bau- und Handwerksfirmen, „Heckenbecker Dixieland Jazzband“, Frauen- und Männergruppen, Meditatives Tanzen,  diverse Meditationsangebote.



Lebendige Dörfer Brandenburg

Unsere Vision – „Lebendige Dörfer für Brandenburg“
Unsere Vision ist es, die soziale Lebendigkeit der Dörfer positiv zu beeinflussen. Diese Lebendigkeit äußert sich in der Ausbildung einer Verantwortungsgemeinschaft und im konkreten Engagement der Bewohner für das unmittelbare (dörflich geprägte) Lebensumfeld.

Unsere Mission – „Miteinander ins Gespräch kommen“:
Um zu dieser Vision beizutragen, möchten wir mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen und die Gespräche untereinander befördern. Wir sind davon überzeugt, hierüber zum Gefühl des „Gehört-Werdens“ sowie für ein progressiveres und demokratisches Miteinander beizusteuern.



Sonnerden – ein Zukunftsdorf

Im Zukunftsdorf leben Kinder, Eltern, Großeltern, Studierende, Freiberufler, Singles, Pädagoginnen, Unternehmensgründer, Rentnerinnen, Kunsthandwerkler und Lebenskünstlerinnen. Im Frühjahr 2020 haben wir den Campus der ehemaligen ‹Rhön Akademie Schwarzerden› in der Nähe von Fulda erworben. Seitdem sind wir aus den verschiedensten Regionen Deutschlands hierher gezogen.


#ff0000;">Karte von morgen der Gemeinschaften in Gründung

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