Der Große Wandel global

Wie geht es der Erde?

Leben wir weiter wie bisher, brauchen wir schon 2030 einen zweiten Planeten, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Der Living Planet Report des WWF macht mit Fakten klar, was uns alle angeht … weiterlesen…
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Die 17 SDGs (Social Development Goals)

Die SDG der Agenda 2030 sind das, wovon alle träumen. Immerhin: Erst kommt die große Vision, dann – hoffentlich – ihre Umsetzung. Die Agenda 2030 schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten. Das Kernstück der Agenda bildet ein ehrgeiziger Katalog mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. Die 17 SDGs berücksichtigen erstmals alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Soziales, Umwelt, Wirtschaft – gleichermaßen. Die Agenda 2030 gilt für alle Staaten dieser Welt. Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten: Alle müssen ihren Beitrag leisten. MEHR …

… das vollständige Dokument.

Das Tamera Manifest

FÜR EINE NEUE GENERATION AUF DEM PLANETEN ERDE.

Einige Zitate:

„Dies ist ein Manifest für eine junge Generation, die in der bestehenden Gesellschaft keine Zukunft mehr hat; für diejenigen, die jetzt im aktiven Befreiungskampf stehen, für die Angehörigen der Opfer, für die vielen, unsäglich vielen Menschen, die angesichts der täglichen Trauer keinen Ausweg und keine Perspektive mehr sehen. Die Welt befindet sich im Übergang zu einer neuen Form des Lebens auf der Erde. Die alten Diktaturen und Hierarchien sind nicht länger haltbar. Wir erleben den Zusammenbruch der großen Systeme.“

„Die Welt des Menschen muß wieder eingebettet werden in die grundlegenden Ordnungen des universellen Lebens. Zu heilen sind zunächst die vier Grundlagen des Lebens: Energie, Wasser, Nahrung und – die Liebe. Diese vier Lebensquellen müssen befreit werden von den Dunkelmächten, die sie zerstört haben (Energiekonzerne, Diktaturen, Kirchen etc.). Dies ist kein privater und kein lokaler Kampf, sondern ein globaler. Es ist ein Kampf zwischen den globalen Kräften des Lebens und den globalen Kräften der Zerstörung. Wenn das Leben siegt, wird es keine Verlierer geben.“

„Es kann in der Welt keinen Frieden geben, solange in der Liebe Krieg ist. Die neue Welt hat alle Formen des Geschlechterkampfes aufgelöst. Es gibt weder Chauvinismus noch Feminismus. Die Geschlechter stehen ebenbürtig beieinander und arbeiten für dasselbe Ziel des wiedervereinigten Lebens. Die Fragen von Monogamie oder Polygamie, von Zweierliebe oder freier Liebe sind keine ideologischen oder religiösen Fragen, sondern Fragen der persönlichen Entwicklung und Entscheidung aller Beteiligten. Die Liebe ist ein Naturvorgang und kein juristisches Thema.“

HIER DER VOLLSTÄNDIGE TEXT

Oslo Manifest: Vom Umweltrecht zum Natur-Recht

Im Juni 2016 haben sich in Oslo die Ethik-Expertengruppen der IUCN – Internationale Umweltrecht Kommission – auf eine gemeinsame Erklärung verständigt. Das Papier trägt die Überschrift „Vom Umweltrecht zum Ökologischen Recht: Aufruf zu Gestaltung neuer (ökologischer) Gesetzgebungs- und Regierungsweisen.“   In den darauf folgenden Monaten haben sich hunderte von Wissenschaftlern und Rechtsexperten auf eine gemeinsame Erklärung verständigt, das den Namen „Oslo Manifest“ trägt. Das Oslo Manifest ruft zu einem weltweiten Dialog über die Grundlagen und Ziele von Umweltrecht und Regierungshandeln auf und fordert, die Unversehrtheit des Ökosystems Erde als Voraussetzung menschlichen Lebens und menschlicher Entwicklung zu schützen.

Die Erde braucht eine neue Information

Der Notruf der Erde ist so unüberhörbar geworden, so absolut zwingend, dass jetzt das Wissen bekannt werden muss, wie wir unseren Planeten aus dem Würgegriff der Gewalt befreien können. MEHR …

Der Ulmentanz

Der Ulmentanz wird auf der ganzen Erde – für die Erde – zu jedem Vollmond um 20 Uhr Ortszeit getanzt.

Die Zukunft der Menschheit

Eine ganze Reihe von Themen wird die Menschheit künftig nur noch gemeinsam bewältigen können … Weiterlesen …

The Shambala Warrior

Jede*r kann ein*e Shambala-Krieger*in werden: Eine tibetische Legende zur Rettung der Welt.

Agenda 21

Die Agenda 21 setzt Leitlinien für das 21. Jahrhundert, vor allem zur nachhaltigen Entwicklung. An dieser Konferenz nahmen neben Regierungsvertretern auch viele nichtstaatliche Organisationen teil. Nachhaltige Entwicklung – und damit die Agenda 21 – ist vielerorts zur Leitlinie öffentlichen Handelns geworden. Ihre kommunale Umsetzung ist die Lokale Agenda 21.

Die Wende der Titanic: Wiener Deklaration für eine zukunftsfähige Weltordnung

Die Wiener Deklaration ist im Diskurs eines breiten Netzwerkes von Theoretikern und Praktikern, ehrenamtlich Arbeitenden und Entscheidungsträgern aller Gesellschaftsbereiche entstanden. Die Autoren sprechen ungeschminkt Tabus wie die Wachstumsdoktrin an und versuchen damit ein ahistorisch gewordenes System zu entlarven und die „kollektive Trance“ zu durchbrechen. Der Text ist hier zu finden.

Buen vivir

Eine kurze Einführung in Lateinamerikas neue Konzepte zum guten Leben und zu den Rechten der Natur: HIER …