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Mut und Transzendenz

Die Komfortzone als Nest und Gefängnis

von Wolf Schneider

Spirituelle Ratgeber neigen dazu, zwei einander fundamental entgegengesetzte Empfehlungen zu geben. Einerseits sagen sie: »Akzeptiere dich so wie du bist! Es ist, wie es ist!« Dies hinzunehmen sei die Essenz von Weisheit, Hingabe, Gnade – Gracias a la vida que me ha dado tanto. Diese Dankbarkeit gegenüber dem Leben sei die wahre Spiritualität. Andererseits behaupten sie, dass es auf dem spirituellen Weg vor allem darum gehe, die eigene Komfortzone zu verlassen, in der wir uns doch nur um uns selbst drehen, um unsere Gedanken- und Verhaltensmuster, das Ego, das gesellschaftlich Akzeptierte, das uns gefangen hält, weil wir nicht den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen und zu unserer Einzigartigkeit zu stehen.

Die Komfortzone als Kuschelzone

Ja, was nu? Ist die Komfortzone die perfekte Kuschelzone zur Regeneration der sich selbst Liebenden, die dann umso mehr andere lieben können? Oder ist sie der Unterschlupf des Ego, in das es sich vor den Zumutungen der Welt da draußen mit ihren harten Realitäten zurückziehen kann, wann immer es herausgefordert wird?

Irgendwie scheinen hier beide Seiten Recht zu haben. Die Schlaueren unter uns Spiris werden deshalb geneigt sein, diesem Gegensatz mit Begriffen wie »Polarität« oder »Paradoxie« die höheren Weihen zu erteilen. Womit wir uns aber um die eigene Weiterentwicklung rumdrücken, die dieser Widerspruch doch eigentlich bietet.

Wir sind Werdende

Vielleicht helfen hier ein paar Begriffspräzisierungen und Betrachtungen von der Metaebene aus. Zunächst mal sollte Akzeptanz dessen, was ist, nicht verstanden werden als Lob der Apathie und Empfehlung, die Hände in den Schoß zu legen. Man kann auch den eigenen Tatendrang akzeptieren, ihn abzulegen wäre dann sozusagen ‚unspirituell‘. Zweitens ist Selbstliebe nicht dasselbe wie ein sich selbst beweihräucherndes Feiern des Status quo. Wenn Selbstliebe als Absage an das eigene Entwicklungspotenzial missverstanden wird, führt sie zur Selbstgerechtigkeit.

Wenn wir hingegen uns als Werdende, sich Entwickelnde verstehen, impliziert Selbstliebe, dass wir nicht die bleiben, die wir sind. Dann sagt der Frosch nicht mehr zur Prinzessin, die ihn küssen will: »Neeeeeiiiin!!! Ich will so bleiben, wie ich bin!!!«, sondern versteht sich als Werdender, sich Wandelnder – und kann so zum Prinzen werden. Wer sich selbst so liebt, wie er aktuell ist, wird auch dem natürlichen Bedürfnis nach Entwicklung des eigenen Potenzials zustimmen wollen, denn auch das gehört zum Status quo. So nähern sich die beiden Seiten schon ein bisschen an.

Und das Ego ist nicht des Teufels Kern. Es sei denn man definiert es zum Beispiel als die jeweils aktuelle Summe der eigenen blinden Flecken. Die reduzieren zu wollen ist durchaus immer ein lohnendes Ziel. Aber auch hierbei kann man ins spirituelle Strebertum verfallen.

The call to action – der Ruf

Als nach 9/11 in den USA die Umsätze der fetten und süßen Nahrungsmittel, des »comfort food« (Trostnahrung) in die Höhe schossen, war das vielleicht verständlich und gut für Nestlé. Aber es war nicht gut für die Amerikaner, die dabei noch übergewichtiger wurden und ungesünder. Es wäre besser gewesen, sie hätten sich angesichts dieses Schocks daran erinnert, dass es im Leben Gefahren gibt, die sich auch mit der stärksten Militärmacht der Welt nicht beseitigen lassen, und schon gar nicht durch fette und süße Nahrung. 9/11 hätte als »call to action« verstanden werden können, als Herausforderung des Helden auf seiner Reise, nun über sich selbst hinauszuwachsen. Das amerikanische Selbstverständnis hätte einen Schritt nach vorn machen können, so wie in allen anspruchsvollen Filmen – gerade auch aus Hollywood – und in Romanen, in denen der Held oder die Heldin erst dann siegt, wenn sie über sich selbst hinaus wächst – wenn sie eine andere wird als sie vorher war.

Behinderung oder Erweiterung?

Wir sind Werdende, die immer auch Widrigkeiten zu konfrontieren haben – das Leben ist kein Ponyhof. Dabei kommt es nun darauf an zu erkennen, welche Herausforderung uns das Leben nur schwer macht und uns unnötig leiden lässt, und welche andererseits geeignet ist, unsere Identität auszudehnen auf uns bisher noch unvertraute, in uns schlummernde Teile des Menschseins. Herausforderungen können uns erweitern. Im Sinne des Diktums »Nichts Menschliches ist mir fremd« (von dem römischen Dichter Terenz) können sie aus einem kleinlichen Menschen einen großherzigen machen. Es braucht Mut für diesen Schritt, und es braucht emotionale Intelligenz für die Unterscheidung, welche Herausforderung eine mich nur behindernde ist und welche mich erweitert.

Die Heimatidentität

Mal angenommen, ich friedliebender Mensch hätte entdeckt, dass ich auch ein rücksichtsloser Kämpfer sein kann, eifersüchtig, rachelüstern, geizig, ausgrenzend oder sogar alles das zusammen. Will ich das dann bleiben? Oder will ich diese Identität als Teil meines Verhaltensrepertoires behalten, als etwas, das mir zur Verfügung steht, wenn ich es brauche, um dann wieder der friedliche, nicht nachtragende, großzügige Mensch zu sein, für den ich mich vor dieser Erfahrung gehalten habe?

Ich führe hierfür den Begriff der Heimatidentität ein. Damit meine ich die Alltagsidentität, in die ich zurückkehre, nachdem ich einen Wutausbruch hatte oder – ich ansonsten großzügiger, liebevoller Mensch – jemandem meine kühle Schulter gezeigt oder mich für etwas gerächt habe. Diese anderen Persönlichkeiten sind nicht »mein wahres Selbst«, würde ein Spiri vielleicht sagen. Meine Heimatidentität, in die ich nach den Ausbrüchen zurückkehre, ist jedoch ebenso künstlich, Bedingungen unterworfen und prägbar wie meine Identität als Wütender oder Blasierter, ich verweile nur häufiger in ihr – da bin ich »ganz der Heinz« oder »ganz die Regina«, wie man dann sagt. Es ist aber beides künstlich, prägbar und biografisch in Bewegung.

Sich erweitern

Als Gautama Buddha begann Schüler auszubilden, nannte er diese Initiation in den Stand des Samanera ein »Hinausgehen in die Heimatlosigkeit« (in Pali, der damaligen Volkssprache: pabbajja). Der Initiat verließ damit seine Herkunftsidentität und begab sich auf den Weg des Werdenden, des »Stirb und Werde«. Er richtete sein Bewusstsein darauf, dass er heute ein anderer ist als er noch gestern war – und wer weiß, wer er morgen sein wird. Die Heldenreise des Menschen ist die eines Werdenden. Sie braucht Mut, denn sie ist ein fortwährendes Sterben und neu Geboren werden. Nicht immer ist es eine Kreuzigung und Wiederauferstehung, so heftig wie in diesem Grundmythos des Christentums ist es zum Glück meistens nicht. Aber wer genau genug hinschaut merkt, dass er heute ein anderer ist als gestern. Auf meinem Entwicklungsweg habe ich etwas losgelassen, etwas verloren und etwas anderes hinzugewonnen, und wenn ich dabei mir selbst treu geblieben bin, habe ich mich erweitert.

Der Wert der Kicks

Wenn Motivationstrainer uns auffordern beim Bungee-Springen, Rafting oder im Heraustreten und Sichtbarwerden in einer Selbsterfahrungsgruppe Mut zu zeigen, wollen sie, dass wir unsere Komfortzone verlassen, um uns zu erweitern. Bestandene Mutproben geben uns einen Kick. Wenn sie jedoch nicht zu einer Freundschaft mit dem Leben als etwas prinzipiell Unvorhersehbarem führen, in dem Sicherheit immer nur etwas Relatives ist, dann sind diese Mutproben wie eine Diät, nach der man sich wieder vollfrisst, dann hat der Rat seinen Zweck verfehlt. Wir brauchen Herausforderungen, aber wir brauchen auch eine Heimat, und auch die ist in Bewegung.

 

Wolf Schneider, Jg. 52. Autor, Redakteur, Kabarettist. 1971-75 Studium der Wissenschaftstheorie. 1975-77 in Asien. 1985-2015 Hrsg. der Zeitschrift Connection. Seitdem Leben mit Flüchtlingen. Kontakt: schneider@connection.de, Blog: www.connection.de

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Der Kern wächst

Was für eine Wohltat, sich auf den Kern der Ökoligenta-Idee konzentrieren zu können und nicht mehr unter dem Zeitdruck des Messemachens zu stehen.
Im Zentrum unseres Bemühens steht die Vermittlung zwischen der Avantgarde des Großen Wandels (also all den Organisationen, die sich zentral mit dem Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft widmen) und all jenen, die auch finden: So kann und darf es nicht weitergehen, die aber in ihrem Alltag nicht dazukommen, sich aktiv für den Wandel einzusetzen.

Inzwischen ist die komplette Homepage umgebaut. Eindeutiges Herz der Seite ist jetzt die Rubrik „Das Netz„. Ganz wichtig sind natürlich auch die Unterstützer, die dazu beitragen, den Großen Wandel bekannter zu machen oder uns wenigstens ideell mit ihrem Namen unterstützen. Die findet Ihr HIER. Auf dieser Seite könnt Ihr Euch auch als Unterstützer*in eintragen.

Gemeinwohl-Gemeinden

„Das müssen wir den Menschen nicht sagen, sie wissen schon. Sie spüren ganz genau, dass in unserer Welt etwas Ungleichgewicht gekommen ist.“
Deutsche Kommunen können sich von dem fortschrittlichen Österreich noch eine Menge abschauen. Dort haben sich die Gemeinden Nenzing und Mäder als Gemeinwohl-Gemeinden zertifizieren lassen. Zuvor hatten sich Mühlviertel, Vintschgau, Allgäu, Thurgau zu einer Gemeinwohl-Region zusammengeschlossen.

Aber auch für Deutschland gibt es gute Ansätze:
– Stuttgart wird vier Kommunalbetriebe gemeinwohl-bilanzieren lassen.
– Die bayerische Gemeinde Wessobrunn strebt den Status einer Gemeinwohl-Gemeinde an.
WAS IST MIT DEN ANDEREN BUNDESLÄNDERN?

Wandel kompakt

Wandel kompakt

Die Metapher, es sei schon fünf vor zwölf, ist veraltet. Es ist später. Deshalb lautet die Frage aller Fragen: Wie kann es vorangehen? Wie können wir den gesellschaftlichen Wandel beschleunigen? Die plausibelste Antwort lautet: Indem wir alle verfügbaren Synergien nutzen, uns verbinden, aufeinander aufmerksam machen.

Deshalb haben wir die ökoligenta unter dieses große Thema gestellt. In der Rubrik „Netz“ haben wir momentan 7 Unterrubriken angelegt:

  • Veranstaltungen für den Wandel
  • Zukunftsweisende Wandel-Organisationen
  • Wandel-Texte für eine lebenswerte Zukunft
  • Wandel-Videos für eine lebenswerte Zukunft
  • Lebensgemeinschaften und Kommunen
  • Lebensgemeinschaften in Gründung
  • Verantwortungsvolle Firmen

Damit verfolgen wir zwei Ziele:

Einerseits wollen wir dazu beitragen, dass die Organisationen sich untereinander weiter vernetzen und ihnen zugleich Material zur Verfügung stellen.

Vor allem aber wollen wir Menschen, die noch wenig mit der Wandelbewegung zu tun hatten, die geistige und organisatorische Vielfalt der Bewegung zeigen.

Dass dies ein never ending process ist, versteht sich von selbst.

Wichtig noch in diesem Zusammenhang: Es gibt sehr, sehr viele unterstützenswerte Initativen, Projekte und Produkte, die alle teilweise zum Wandel beitragen. WIR VERWEISEN HIER ABER AUF DIE PROJEKTE, DIE SICH AUF DEN GESAMTGESELLSCHAFTLICHEN WANDEL KONZENTRIEREN (wobei die Abgrenzung nicht immer leicht fällt).

Gemeinsam vom Bach zu Strom

Gemeinsam: vom Bach zum Strom

Alles ist in Gefahr, doch erst wenig ist verloren. Die Welt ist voller Menschen und Initiativen, die gemeinsam nach Lösungen, nach Rettung suchen: durch reduzierten, nachhaltigen Konsum, durch Verzicht, durch achtsame Ernährung, durch Umorientierung im Lebensstil, durch Umdenken, durch technische Lösungen, durch empathische Kommunikation, auf spirituellen Wegen, durch Leben in Gemeinschaft.

Aus Hunderttausenden kleiner Erd- und Felsspalten überall auf der Welt sickert Wasser hervor, hier ein Rinnsal, dort eine kräftige Quelle. Jedes noch so leise Glucksen erzählt von der geschwisterlichen Vision, vom großen, gemeinsamen Meer. Doch all diese Wässer wollen erst zu einem Bach, dann zu einem Fluss und zu einem Strom werden dürfen. Je mehr ineinanderfließen, desto stärker wird die Strömung, desto wahrscheinlicher wird unser Erfolg.

Unsere Aufgabe ist deshalb: Lauschen, lauschen, lauschen, jedes Glucksen in uns und um uns herum vernehmen, die Wässer nicht trennen oder ihnen Barrieren bauen; ihnen vielmehr Betten bahnen, damit sie zusammenfließen, ineinanderströmen und sich stärken können, auf dass aus dem Bach ein mächtiger Strom werde. Wir alle wollen zum Meer. Gemeinsam schaffen wir das. Wir sind viele.

Zwei verschiedene Insekten haben verschiedene Bedürfnisse.
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Konkurrenz stimuliert wen oder was?

So kommt durch – vorsichtig formuliert – Unschönes vielleicht ja doch Gutes in die Welt. An sich empfinde ich ja Konkurrenz als etwas Peinliches, durchaus im Sinne von Pein=Schmerz. Aber in diesem Fall mag sie ja der Welt nützen. Und das kam so: Als wir vor weit über einem Jahr auf der Suche nach einem geeigneten Ort für die Ökoligenta die die Würzburger Posthallen „untersuchten“, war deren Vertriebsmann von unserer Idee ganz begeistert und bot seine Unterstützung an. Die sah dann so aus, dass wir ein völlig inakzeptables Angebot erhielten, das wir dankend ablehnen mussten. Ein halbes Jahr später verlautbarte derselbe Mann, er würde jetzt in den Würzburger Posthallen eine „grüne Messe“ veranstalten – ohne uns. Die Idee war also auf fruchtbaren Boden gefallen. Jetzt ist es so weit: Am kommenden WE findet die sogenannte Green Fair statt. Schade, dass ich keine Zeit habe hinzugehen. Na ja, vielleicht ja das nächste Mal.

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Eine Welle der Begeisterung

breitet sich aus, seit wir online gegangen sind. Was wir vorhaben, gibt Menschen offensichtlich Kraft und Hoffnung. Allein das ist gut! Es fühlt sich an, als wäre ein Startschuss gegeben worden, auf den viele Menschen gewartet haben. Ein wichtiger Impuls, der die vielen, vielen Menschen und Initiativen, die sich auf verschiedene Weise allein, in Gruppen und Gemeinschaften für einen kulturkreativen Wandel mit Herzblut einsetzen, an einem Strang ziehen lässt … Auf jeden Fall ist es wünschenswert und irgendwie ja auch von Dringlichkeit.

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Die Bewegung des Wandels

Menschen, die sich auf vielfältige Weise für eine bessere Welt einsetzen, gibt es mehr, als man denkt. Sie leben verstreut. Man sieht sie selten, und sie sind eher leise. Ihr Handeln ist von einer Sehnsucht und Vision getragen. In unzähligen Nischen der Gesellschaft setzen sie Impulse, das Leben gesünder, sozialer, gerechter und nachhaltiger zu machen. Oft sind es Pioniere, deren Wirken kaum jemand wahrnimmt.
Was sie verbindet, ist die Einsicht, dass sich etwas in unserer Einstellung und Ausrichtung wandeln muss, weil das Bestehende in mancherlei Hinsicht in eine Katastrophe führt. Sie kämpfen nicht dagegen an, sondern gehen kreative Wege, veranschaulichen mit ihrem Tun, dass eine bessere Welt möglich ist. Aus diesem Streben ist ein Begriff entstanden, der dieser gesellschaftlichen Bewegung einen Namen gibt: die Kulturkreativen. Es sind alle Akteure der Wandelbewegung, die als Denker und Künstler, Gärtner und Bauern, Handwerker, Tüftler und Programmierer, Erfinder und Soziologen, Selbstversorger und Ingenieure am „Großen Wandel“ arbeiten.
Die ökoligenta ist nicht bloß eine Messe, auf der sich ökologische und am Gemeinwohl orientierte Produkte präsentieren. Sie ist gleichermaßen eine Plattform, ein Raum, in dem Austausch und Begegnung stattfinden, der das Bewusstsein stärkt, dass wir viele sind, die an eine bessere Welt glauben und begonnen haben, diesen Wunsch in ihrem Lebensfeld umzusetzen.
Die ökoligenta bietet eine bunte Bühne vor der eindrucksvollen Kulisse des Wasserschlosses Wülmersen, wo sich – mitten in Deutschland – Alt und Neu zu einer Einheit verbinden. Besucher erhalten Einblick in das Wirken eines neuen Paradigmas, das auf soziales Gemeinwohl im Einklang mit der Natur ausgerichtet ist. Ein Fest der Inspirationen und ein Treffpunkt für alle, die für den kulturellen Wandel konkret etwas unternehmen wollen. Die Begriffe „degrowth“ und „Postwachstums-Ökonomie“ beschreiben den Weg der nächsten Jahre.