Kinder und Jugendliche: begleiten statt erziehen

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Junge Leute und ihre Visionen für uns alle umsetzen. Ich – 77 Jahre – begrüße das sehr. Meine Anregung statt eines längeren Textes:
Dargestellt als Text ist „Kindgeneigt“, Vorläufer des weiterführenden „Kbegleiten“, englisch „Companiting“ (alle bei www.epubli.de oder Amazon; gedruckt oder Ebuch; gibt’s da für ein paar Euro; alle mit umfangreichen Literaturangaben).
Was ich darin sage: Unsere Zukunft hängt an unseren Kindern und jungen Leuten, und die wiederum dürfen nicht erzogen, sondern dürfen „nur “ in ihr eigenes Leben begleitet werden, wenn o.a. Visionen Wirklichkeit werden sollen – das sagen eindeutig die Wissenschaften der Kindheits- und Bindungsforschung. Das wiederum erfordert, dass Erwachsene (Eltern, Bezugspersonen und Personen der Gesellschaft) ihre eigenen, inneren Defizite aufarbeiten.
Die Diskussion geht so gut wie immer an diesem Kernthema vorbei –> der gewünschte Wandel bleibt aus, weil die Menschen dafür innerlich nicht bereit sind = deformiert sind durch die Bedingungen in Kindheit und Jugend, unter denen sie aufgewachsen sind.
Das betrifft insbesondere die Familien!!!
Das können wir ändern – wenn wir es denn wollen! Gewiß, das dauert lange, etwa 100 – 200 Jahre, und doch ist das einer der Wege, die Erfolg versprechen.

Mit freundlichem Gruß

Jens Trümper
93464 Tiefenbach / Oberpfalz

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